März 2008 |
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31. März 2008 
| | Tarifrunden ÖD ver.di Tarifkommission für Tarifeinigung
Jetzt Mitgliederbefragung | Die ver.di Bundestarifkommission (BTK) hat am 31. März in Potsdam mit 64 zu 25 Stimmen die Tarifeinigung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und kommunalen Arbeitgebern angenommen. Ver.di wird nun eine breitangelegte Mitgliederbefragung durchführen. Diese wird in den nächsten Tagen beginnen. Die BTK empfiehlt den Mitgliedern die Annahme der Tarifeinigung. Frank Bsirske: Dieser Tarifabschluss liegt in beiden Jahren deutlich über der Inflationsrate. Damit gibt es seit langer Zeit mal wieder Reallohnzuwachs.
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28. März 2008Beschäftigte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) fordern mehr Geld Die Tariferhöhung für rund 34 000 Angestellte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sowie des Diakonischen Werks hält die Gesamtmitarbeitervertretung (GMAV) für nicht ausreichend. Nach mehreren Jahren mit Nullrunden wollten die Beschäftigten eine deutliche Lohnsteigerung, sagte der GMAV-Vorsitzende Peter Stenger. Mit der vereinbarten Lohnsteigerung von fünf Prozent sei der Kaufkraftverlust nicht einmal annähernd abgedeckt.
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28. März 2008 | | Schlichtervorschlag nicht akzeptabel Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di lehnt den Schlichtervorschlag im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes ab. «Die Empfehlung der Schlichtungskommission ist in dieser Form nicht akzeptabel», sagte ver.di-Chef Frank Bsirske am 27. März in Friedrichshafen. Der von Lothar Späth vorgelegte Schlichtervorschlag bedeute eine Fortsetzung der Politik zu Lasten der Arbeitnehmer. mehr> |
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27. März 2008  | | Aktionen zur Tarifrunde 2008 gehen weiter: In der Einrichtung Lobtal in Celle fand eine aktive Mittagspause unter dem Motto: "Wir brauchen mehr als nen Appel und nen Ei für unsere Arbeit!" statt. mehr Bilder> |
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26. März 2008 | | Bundestag Drucksache 16/8461 / EU Anfrage zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) |
Die Kommission rügt in ihrem Aufforderungsschreiben eine aus ihrer Sicht unzureichende Umsetzung der Richtlinie 2000/78/EG des Rates vom 27. November 2001 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (im Folgenden die Richtlinie genannt). Sie sieht im deutschen AGG Umsetzungsdefizite......
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25. März 2008  | | Christliches Jugenddorfwerk Protest gegen Heim |
Hohegeiß: Eine Bürgerinitiative in Hohegeiß im Harz will verhindern, dass das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland (CJD) in der Gemeinde ein Heim für schwer erziehbare Jugendliche einrichtet.
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20.März 2008Acht neue Bundesrichterinnen und Bundesrichter für das Bundessozialgericht und das Bundesarbeitsgericht gewählt Zur Wahl erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Der Richterwahlausschuss hat in seiner heutigen Sitzung für das Bundessozialgericht und das Bundesarbeitsgericht insgesamt acht Bundesrichter/innen gewählt:
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19. März 2008Diakonie im Oldenburger Land rechnet mit deutlichen Einschnitten in ihrer Arbeit 
| | Der kaufmännische Vorstand Joachim von der Osten verwies am Donnerstag bei der Vorstellung des Jahresberichtes auf die seit Jahren nicht erhöhten Entgelte der Pflegekassen, Tariferhöhungen für die Mitarbeitenden und Zuschusskürzungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, die den Etat belasteten. Die Mindereinnahmen könnten teilweise aufgefangen werden, weil frei werdende Stellen nicht mehr besetzt werden. Das vergangene Haushaltsjahr der Diakonie schloss mit einem Defizit von rund drei Millionen Euro bei einem Gesamtvolumen von 43 Millionen Euro, erläuterte von der Osten. Rund 2,8 Millionen Euro des Verlustes stünden jedoch nur auf dem Papier, weil der Wert der Gebäude des Altenheims "Am Schützenweg" neu berechnet worden sei. |
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17. März 2008 | | Diakonie-Beschäftigte demonstrieren für mehr Lohn Bremen/Kassel (epd). Beschäftigte der Diakonie in Bremen haben am Mittwoch mit einer "aktiven Mittagspause" für mehr Lohn demonstriert.
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Wie im öffentlichen Dienst fordern sie eine achtprozentige Lohnsteigerung, mindestens aber 200 Euro mehr. Die Aktion solle die Position der Arbeitnehmer in den am Mittwoch in Kassel angelaufenen Verhandlungen mit den Arbeitgebern des Diakonischen Werkes in der Evangelischen Kirche in Deutschland unterstützen, sagte Mitarbeitervertreterin Karin Janneck.
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13. März 2008  | | Erste Verhandlungsrunde blieb ohne Ergebnis Arbeitgeber legen kein Angebot vor |
Am Mittwoch, dem 12. März fanden die ersten Gespräche in der Arbeitsrechtlichen Kommission zur diesjährigen Tarifforderung in der Diakonie statt. Die Arbeitnehmerseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Diakonischen Werkes der EKD hatte am 23.Januar eine Tariferhöhung von 8%, mindestens 200 Euro gefordert. Außerdem wurde die Forderung nach einer Angleichung der Ostvergütungen an die des Westens bekräftigt.
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12. März 2008 | | 25.000 Unterschriften übergeben Stellvertretend für die ca. 350.000 Mitarbeitenden der Diakonie demonstrierte heute eine Delegation in Kassel . Aus allen Teilen der Republik waren ca. 70 KollegInnen angereist, um die innerhalb kürzester Zeit gesammelten 25.000 Unterschriften zur Unterstützung der Tarifforderung zu übergeben. Anlass war die heutige Sitzung der ARK DW-EKD im Kasseler Haus der Kirche.
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11. März 2008 Sozialministerin Ross-Luttmann:
Fachkraftquote in niedersächsischen Pflegeheimen ist unverrückbar HANNOVER. Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann hat heute Medienberichte über eine angeblich vorgesehene ersatzlose Streichung der Fachkraftquote dementiert. Ross-Luttmann wörtlich: "Es gibt keine Überlegungen zur Senkung oder Abschaffung der Fachkraftquote. Hier handelt es sich um einen äußerst sensiblen Bereich........
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11. März 2008
Mitbestimmung der MAV:Nebentätigkeit einer Teilzeitbeschäftigten Eine Teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmerin mit geringem Verdienst hat das Recht, einer bezahlten Nebentätigkeit nachzugehen. Die Mitarbeitervertretung hat das Recht die Zustimmung zu verweigern, wenn der Arbeitgeber eine solche Nebentätigkeit nicht genehmigen will.
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10. März 2008 | | Beschäftigte der Diakonie aus Bielefeld demonstrieren gemeinsam mit den Kollegen des ÖD vor dem Bielefelder Rathaus für mehr Lohn
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07. März 2008  | | Die Caritas warnt vor einem Zusammenbruch der Altenpflege in NiedersachsenIn keinem anderen Bundesland stehen die Heime unter einem solchen Diktat des Feilschens und Tauziehens um jeden Cent, sagte der Hildesheimer katholische Bischof Norbert Trelle am 4. März in Hannover. Die Pflegekräfte seien häufig überlastet, die menschliche Zuwendung für die Bewohner bleibe vielfach auf der Strecke. Die katholische Caritas ist einer der größten Träger der Altenhilfe in Niedersachsen. Mit einer Kampagne unter dem Motto Pflegealarm - Die Helfer brauchen Hilfe will die Caritas in den kommenden Monaten auf die Situation aufmerksam machen. |
Die Pflege von alten Menschen muss in Niedersachsen wieder mehr wert sein, forderte Trelle. Unter den westlichen Bundesländern bilde Niedersachsen das Schlusslicht in der Altenpflege.
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05. März 2008  | | Beschäftigte der Diakonie demonstrieren gemeinsam mit den Kollegen des öffentlichen Dienstes für mehr LohnAm Dienstag, den 4. März legten über 20.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Niedersachsen und Bremen ihre Arbeit nieder. Auf einer Kundgebung auf dem Opernplatz in Hannover forderte ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske die Verhandlungsführer von Bund und Kommunen auf, ihr Angebot nachzubessern. Beschäftigte der Diakonie aus Hannover und Göttingen beteiligten sich an der Kundgebung auf dem Opernplatz. mehr Bilder |
Mit Transparenten machten sie auf ihre Forderungen aufmerksam. Am 12. März werden die Verhandlungen in der Arbeitsrechtlichen Kommission des DWs der EKD zur Lohnrunde 2008 fortgesetzt. |
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04. März 2008 Arbeitnehmer in ARK DW-EKD Für die Einführung eines Mindestlohnes in der Pflege Die Arbeitnehmerseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Diakonischen Werkes der EKD unterstützt die Bemühungen von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, einen branchenweiten Mindestlohn für die Pflege einzuführen. Ein allgemeinverbindlicher Mindestlohn begrenzt die Möglichkeiten von Pflegeeinrichtungen, sich über niedrigere Löhne Konkurrenzvorteile zu verschaffen und die Abwertung sozialer Arbeit weiter voranzutreiben. Eine qualitativ gute Arbeit in der Pflege setzt ein angemessenes Lohnniveau voraus.
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