April 2008 |
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29. April 2008  | | Report Mainz berichtet über Lohndumping in der Diakonie: Präsident Kottnik räumt Lohndumping ein! Kottnik wörtlich: "Die Alternative wäre, wir machen die Arbeit gar nicht mehr, wir geben sie auf." |
Mainz. Viele Mitarbeiter bei diakonischen Einrichtungen können von ihrem Einkommen nicht mehr leben und müssen zusätzlich Hartz IV beantragen. Das berichtet das ARD Politikmagazin REPORT MAINZ am Montag, den 28. April um 21 Uhr 45 im Ersten. Dieser Sachverhalt widerspricht den Grundsätzen der Kirchen, die immer wieder fordern, dass Mitarbeiter von ihrem Einkommen leben können müssen.
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28. April 2008Tagesschau berichtet über Lohndumping in der Kirche: Gehaltsdumping bei der Kirche Nur für Gottes Lohn Das Thema hat eine hohe Aktualität. Heute Abend (21.45 Uhr) wird auch Report Mainz einen Bericht dazu senden. Titel: Unchristliche Diakonie. Warum sich ausgerechnet kirchliche Arbeitgeber gegen Mindestlöhne wehren Zum Video der Tagesschau |
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28. April 2008  | | Innerkirchliche Debatte um Mindestlohn in der Pflege geht weiter: Diakonische Werke in Niedersachsen beziehen PositionHannover (epd). Die fünf diakonischen Werke in Niedersachsen haben sich mit Einschränkungen für einen Mindestlohn in der kirchlichen Pflegebranche ausgesprochen. "Vieles spricht für einen Mindestlohn", sagte ihr Vertreter Manfred Schwetje am Freitag dem epd. Die Arbeitgeberverbände von Caritas und Diakonie auf Bundesebene lehnen einen Mindestlohn mit der Begründung ab, er verschärfe den Kostendruck in der Pflege. Schwetje betonte, laut gültiger Arbeitsvertragsrichtlinien zahlten Diakonie und Caritas einen Lohn, der über der Mindestgrenze liege. |
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26. April 2008 | | Tarifrunde 2008: Neuer Flyer "Arbeitgeberangebot ist eine Zumutung" Flyer als PDF-Datei herunterladen |
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26. April 2008Mindestlohn-Debatte in der Kirche: Diakonie und Caritas verspielen Glaubwürdigkeit Bad Boll / Kreis Göppingen - Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) im Bereich der württembergischen Landeskirche protestiert gegen die Lohnpolitik der Dienstgeber von Diakonie und Caritas. Als einen »Skandal« bezeichnet der KDA-Vorsitzende Jens Junginger (Reutlingen) die derzeitige Weigerung der kirchlichen Sozialverbände, sich auf einen Mindestlohn für ihre Beschäftigten zu verständigen und die dafür notwendige Aufnahme in das Entsendegesetz zu beantragen. Mit dieser Weigerung, eine »menschenwürdige und sozialethisch verträgliche Lohnuntergrenze« einzuziehen, machen sich Diakonie und Caritas nach Ansicht des KDA in ihrem anwaltschaftlichen Engagement für die Beseitigung von Armut und für die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen unglaubwürdig.
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24. April 2008 | | Beschäftigte des Diako in Bremen unterstützen mit einer aktiven Mittagspause die Forderungen nach mehr Lohn. |
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24. April 2008 | | Mitarbeitervertreter kündigen weitere Aktionen zur Durchsetzung der Tarifforderungen anDie Versammlung der Mitarbeitervertretungen der Diakonie aus allen Teilen Deutschlands hat sich heute in Fulda über den Stand der Tarifverhandlungen informiert. Das Angebot der Arbeitgeber bezeichneten die versammelten Kolleginnen und Kollegen als reine Provokation. Sie kündigten ihren entschlossenen Widerstand gegen den Versuch der Arbeitgeber an, die wertvolle Arbeit der Beschäftigten weiter zu entwerten. |
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21. April 2008 | | Mitarbeiter in Lobetal unterstützen mit einer Mahnwache unsere Forderungen nach 8% mehr Lohnmehr Bilder |
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21. April 2008 | | Mitarbeiter des Ev. Johanneswerk Bielefeld demonstrieren für mehr LohnAm Freitag, den 18.04.08, zeitgleich zur Sondersitzung der ARK DW EKD in Hannover, haben rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ev. Johanneswerkes am Hauptsitz des Trägers in Bielefeld Schildesche eine aktive Mittagspause durchgeführt. |
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20. April 2008 | | Ulla Schmidt kritisiert Kirchen wegen Haltung zum MindestlohnBerlin. Die Weigerung von Arbeitgebern aus Caritas und Diakonie, im Pflegesektor einen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen, stößt bei Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt auf scharfe Kritik. "Ich erwarte von den kirchlichen Trägern ein stärkeres Engagement, für eine anständige Bezahlung der Beschäftigten in der Pflege zu sorgen", sagte die SPD-Politikerin der Frankfurter Rundschau. Angesichts der "physisch und psychisch sehr harten Arbeit", die die Angestellten der Pflegebranche zu leisten hätten, sei "eine faire Bezahlung das Mindeste, was sie erwarten können", sagte Schmidt. |
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18. April 2008Tarifrunde 2008: Arbeitnehmervertreter in der ARK weisen "Angebot" der Arbeitgeber als Provokation zurück In der Sitzung der Arbeitsrechtlichen Kommission des DW-EKD am 18.04.08 legten die Arbeitgeber erstmals ihre Vorstellungen für die Tarifrunde 2008 vor. .- Für die Entgeltgruppen EG 1 bis EG 4 soll es keine Lohnerhöhungen geben
- Für die Entgeltgruppen ab EG 5 soll es ab 1. Dezember 2008 1,6 % mehr geben von denen 0,8 % auf Besitzstände angerechnet werden sollen.
- Ab 1.10.2009 soll es ab EG 5 weitere 1,6% geben, ebenfalls 0,8% angerechnet auf die Besitzstände.
- Ab 01.10.2010 ab EG 5 2% mehr, Anrechnung 1%.
- Die Übergangsregelungen der ab 2007 eingeführten Neuregelungen soll um 3 Jahre verkürzt werden.
Die Vorstellungen der Arbeitgeber bedeuten für die betroffenen Beschäftigungen eine "Lohnerhöhung" von 0,47 % in drei Schritten für die nächsten 3 Jahre. Dem gegenüber soll die Schichtzulage bei Teilzeitbeschäftigten gekürzt werden. Die Arbeitszeit soll verlängert werden. Es soll weitere Öffnungsklauseln und weitere Abschläge bei der Jahressonderzahlung geben. "Risiken" bei der Eingruppierung soll von den Arbeitnehmern getragen werden
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18. April 2008 | | ARK DW - EKD Lohnrunde 2008 Aktive Pause für die "Tarifforderung" |
Die Mitarbeitervertretung des Krankenhauses Paul-Gerhardt-Stift Wittenberg begleitete symbolisch die Verhandlung der ARK DW EKD zur Tarifrunde 2008 mit einer aktiven Mittagspause, indem sie in freundlicher Athmosphäre bei einem kleinen Imbis mit den Beschäftigten der Klinik das Gespräch suchte und auch fand.
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17. April 2008 | | VdDD lehnt Mindestlohn im Pflegebereich ab Die kirchlichen Arbeitgeber wehren sich gegen die Einführung eines staatlichen Mindestlohns im Pflegebereich. Dadurch würden weder Armut noch Schwarzarbeit wirksam bekämpft, erklärten der Vorsitzende des Verbands diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD), Markus Rückert, und der Chef der Arbeitsgemeinschaft caritativer Unternehmen (AcU), Bernd Molzberger. Zudem sei ein staatlicher Eingriff in die verfassungsrechtlich gesicherte kirchliche Selbstbestimmung unzulässig. |
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16. April 2008  | | "Was man will, muss man ganz wollen; halb ist es gleich nichts." Johann Hinrich Wichern, evangelischer Theologe und Begründer der Diakonie (1808-1881) |
Was könnte man, noch dazu im Wicherrnjahr der Diakonie, treffender und aktueller als Leitsatz für die laufende "Tarifauseinandersetzung" in der Arbeitsrechtlichen Kommission des DW der EKD formulieren. Welches rückwärtsgewandte Verständnis jedoch einige "neuzeitliche" Diakonievertreter im DW der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland haben und was diese von mündigen Mitarbeiterinnen halten, die es wagen Forderungen zu erheben und für diese auch noch gemeinsam mit den Gewerkschaftskolleginnen eintreten wollen, wird aus den hier nachzulesenden Briefen deutlich. Schreiben des Vorstandsvorsitzenden des DW EKM Schreiben des Vorsitzenden des Dienstgeberverbandes |
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15. April 2008
weitere Fotos | | Wir sind der Schatz!Mit diesen Worten wurden die Besucher auf dem Weg zur Eröffnung des Domschatzes in Halberstadt am Sonntagmorgen begrüßt. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter forderten stellvertretend für die 23000 Beschäftigten der Diakonie in Mitteldeutschland die Übernahme des Tarifergebnisses des Öffentlichen Dienstes. Während bisher der Tarifabschluss des Öffentlichen Dienstes Maßstab für die Übernahme in die Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie waren, weigern sich nun die Kirchen-Arbeitgeber dieses Tarifergebnis für ihre Mitarbeiter zu übernehmen. Die nächsten Verhandlungen finden in der Arbeitsrechtlichen Kommission am 18.4.2008 statt. |
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14. April 2008 | | Deckel-Lärm gegen Deckelung Mitarbeiter der Krankenhäuser demonstrieren gegen GesundheitsgesetzeDie einen schoben den Deckel weg, die anderen schlugen darauf herum: Mit unterschiedlichen, aber zeitlich abgestimmten Aktionen haben am Donnerstag mehrere hundert Mitarbeiter der drei Oldenburger Krankenhäuser gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung protestiert. Über 300 Beschäftigte vom Kath. Pius und Evangelischem Krankenhaus zogen ab fünf vor zwölf einen 1,80 Meter-Deckel vom Pius zum PFL- symoblischer Protest gegen das gedeckelte Buget der Krankenhäuser. mehr> NWZ Lokalteil NWZ Seite 1 |
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11. April 2008 | | Martin Raabe Vorstandsvorsitzender des Diakonie-Fachverbandes NEVAP legt sein Amt niederHannover. Martin Raabe legt sein Mandat als Vorstandsvorsitzender des NEVAP (Niedersächsischer Evangelischer Verband für Altenhilfe und ambulante pflegerische Dienste e. V.) zum heutigen Tag nieder. Der angestrebte Zusammenschluss der Altenhilfe des Stephansstiftes in Hannover mit den Diakonischen Heimen in Kästorf macht eine Neuaufstellung der Geschäftsführung erforderlich. Daher wird Raabe am 30.06.2008 aus der Geschäftsführung der Diakonischen Altenhilfe Hannover gGmbH ausscheiden. |
Damit sind die formalen Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Vorstandstätigkeit im NEVAP nicht mehr gegeben. Nach dem Ausscheiden wird Raabe die Altenhilfe des Stephansstiftes in Projekten im Rahmen einer freiberuflichen Tätigkeit beratend begleiten. Der stellvertretende Vorsitzende des NEVAP, Joachim von der Osten, wird den Verband bis zur nächsten Mitgliederversammlung am 11.12.2008 weiter führen.
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09. April 2008  | | Einigung für Klinikärzte in kommunalen Krankenhäusern
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Der Tarifkonflikt der Klinikärzte ist beigelegt. Die Ärzteorganisation Marburger Bund (MB) und die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände haben sich auf eine Erhöhung der Ärztegehälter geeinigt. Demnach steigen die Einkommen der kommunalen Klinikärzte in zwei Stufen um insgesamt rund acht Prozent. Darüber hinaus sei der Forderung des MB entsprochen und eine umgehende Anpassung der Ostgehälter an das Westniveau vereinbart worden, teilt der MB mit.
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08. April 2008  | | Aufruf zum 13.04.08 in Halberstadt "Wir sind der Schatz" |
Wir sind der Schatz, unter diesem Motto wollen die Mitarbeitenden am Sonntag in Halberstadt deutlich machen, dass nicht nur der Domschatz, sondern auch die kirchlichen Mitarbeiter in den Blickpunkt kirchlicher Arbeit gehören. zum Aufruf |
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04. April 2008  | | Der Deckel muss weg! Keine Nullrunde für Krankenhäuser! Für eine zukunftsfähige Krankenhausfinanzierung! |
Mit einem deutlichen Appell an die politisch verantwortlichen wandten sich heute die Geschäftsführung und die Mitarbeitervertretung der Diakonischen Dienste Hannover mit einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit. Sie fordern eine zukunftsfähige Krankenhausfinanzierung und ein Ende der Deckelung. Die Krankenhäuser müssten so finanziert werden, dass sie ihren Versorgungsauftrag erfüllen können und die Beschäftigten an der wirtschaftlichen Entwicklung teilnehmen können.
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04. April 2008  | | Ver.i fordert für die rund 250.000 Beschäftigten der Kirchen und ihrer Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen Tarifverträge. |
In vielen Städten würden am Donnerstag Beschäftigte von Caritas und der Diakonie die Forderung nach fairen Tarifverträgen mit Protestaktionen, Kundgebungen und symbolischen Urabstimmungen unterstützen, teilte ver.di am Mittwoch in Düsseldorf mit. Die Aktionen werden den Angaben zufolge in Bielefeld, Hiddenhausen, Gladbeck, Gronau, Herford und Siegen stattfinden. ver.di fordert für die kirchlichen Beschäftigten Einkommenserhöhungen von acht Prozent, mindestens aber 200 Euro.
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03. April 2008  | | EuGH kippt Landesvergabegesetz Niedersachsen Land darf auf Baustellen keine Tariflöhne vorschreiben |
Die Vergabe öffentlicher Aufträge darf nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nicht an die Zahlung ortsüblicher Tariflöhne geknüpft werden. Eine entsprechende Vorschrift des Landes Niedersachsen verstößt gegen europäisches Recht. Die obersten EU-Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die niedersächsische Lohn-Vorgabe nicht nach den entsprechenden Vorschriften der EU-Richtlinie festgelegt worden sei. Der genannte Tarifvertrag sei nicht für allgemein verbindlich erklärt worden. Das Land hätte Unternehmen aus anderen EU-Staaten bestimmte Mindestlöhne nur vorschreiben dürfen, wenn der Bautarif in Niedersachsen für alle gelten würde.
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02. April 2008  | | Es geht auch ohne die Kirchen? Pflegeverbände beantragen Mindestlohn |
Kurz vor Ablauf der Meldefrist am Montag ist bei Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) ein weiterer Mindestlohnantrag eingegangen: Unter Federführung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) wollen mehrere Arbeitgeberverbände zusammen mit der Gewerkschaft Verdi einen Mindestlohn für Pflegeberufe einführen. Ziel sei es, einen besonders in der ambulanten Altenpflege ruinösen Wettbewerb zu unterbinden, teilte der AWO-Arbeitgeberverband zur Begründung mit.
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02. April 2008  | | Das hat es in Niedersachsen noch nicht gegeben: Friederikenstift klagt gegen Krankenhausbau |
Das kirchliche Friederikenstift (Teil der Holding "Diakonische Dienste Hannover") hat gegen den geplanten Neubau eines Kommunalen Krankenhauses in unmittelbarer Nachbarschaft Konkurrenzschutzklage vorm Verwaltungsgericht eingereicht. Auf dem Gelände des maroden Siloah-Krankenhauses will die Region Hannover 2012 in einem Neubau die Kliniken Oststadt, Heidehaus und Siloah mit 535 Betten zusammenlegen, davon allein 390 Betten für Innere Medizin. Der 120 Millionen Euro teure Bau soll aus Steuergeld bezahlt werden, im Friederikenstift fürchtet man einen ruinösen Wettbewerb und will die vom Land erteilte Genehmigung prüfen.
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