Juli 2008 |
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30. Juli 2008 | | Kein Abschluss der Lohnrunde 2008
Keine Einigung in ARK DW-EKD |
In der heutigen Sitzung der Arbeitsrechtlichen Kommission des DW-EKD erklärte die Arbeitnehmerseite, dass sie die Schlichtungsempfehlung nicht annimmt. Wie bereits berichtet, hat die bundesweite Befragung in den Betrieben und Gremien der Diakonie eindeutig ergeben, dass auf Seiten der Beschäftigten keine Akzeptanz für den Schlichtungsvorschlag besteht.
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28. Juli 2008  | | Schlichtungsempfehlung in der Diakonie steht vor der Ablehnung |
Es zeichnet sich ab, dass die Arbeitnehmerseite die Schlichtungsempfehlung in der ARK - Sitzung am Mittwoch nicht annehmen und stattdessen Nachverhandlungen fordern wird. Eine Umfrage die unter großer Beteilung der betroffenen Betriebe stattfand, hat ergeben, dass die große Mehrzahl der diakonischen Beschäftigten diesen Kompromissvorschlag der Schlichtung nicht akzeptiert.
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25. Juli 2008  | | Tarifabschluss bei Bund und Kommunen Weitere Regelungen in abgeschlossenen Redaktionsverhandlungen Die am 11. Juli 2008 beendeten Redaktionsverhandlungen mit Bund und Kommunen haben den Tarifabschluss vom 31. März in konkrete Papierform gegossen. In Ausgabe 7/08 (PDF, 92 kB) ihrer Flugblatt-Reihe "Tarifbewegung extra" hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft die Regelungen zu Bewährungsaufstiegen, Ortszuschlägen und Ehegattenanteilen beschrieben. In drei weiteren Ausgaben erläutert ver.di nun zusätzliche Details: |
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24. Juli 2008
 | | Streit über Entlastung von Kliniken Krankenhaus-Plan gestoppt Aktionsbündnis ruft zur Großdemo am 25.Sept. auf |
BERLIN. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt stößt mit ihren Plänen zur Krankenhausfinanzierung auf den Widerstand von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es gibt noch Klärungsbedarf, ob der vorgelegte Gesetzentwurf der politischen Vereinbarung entspricht, sagte die Staatsministerin im Kanzleramt, Hildegard Müller. Wegen Merkels Veto soll der Entwurf vorerst nicht an die anderen Ministerien zur Abstimmung geschickt werden. Die Krankenhäuser sollten drei Milliarden Euro mehr bekommen.
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17. Juli 2008  | | Kampagne zur Rettung der Krankenhäuser, "Der Deckel muß weg" Schildern Sie Ihre Erfahrungen im Krankenhaus! |
Wie sieht es in unseren Krankenhäusern aus? Wie werden die Patient/innen noch versorgt und wie können die Beschäftigten ihre Aufgaben noch erfüllen, wenn an allen Ecken und Enden gespart und Personal abgebaut wird? Im Internet können Sie auf der Seite krankenhaus-sorgen.de nun Ihre eigenen Erfahrungen dazu beisteuern. Denn Jede und Jeder von uns kann schon morgen die Hilfe eines Krankenhauses brauchen.
http://www.krankenhaus-sorgen.de/ |
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16. Juli 2008 | | Diakonisches Werk der EKD unterstützt nun Forderung nach Mindestlohn "In jeder Gesellschaft muss ein Mensch von seiner Hände Arbeit leben können" |
"Ein allgemeiner Mindestlohn ist eine Möglichkeit, um dies zu verwirklichen. So lauten die zentralen Aussagen in einem Positionspapier zum Thema Mindestlohn, das als Ergebnis eines internen Fachtages im Diakonischen Werk der EKD erstellt und vom Vorstand verabschiedet wurde. An der Diskussion beteiligt waren Mitglieder des Vorstandes vom Diakonischen Werk der EKD sowie Führungspersönlichkeiten aus Landesverbänden, Fachverbänden und großen Einrichtungen.
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15.07.2008Die ag-mav-Wochenschau macht drei Wochen PauseAlle, die den ag-mav-Infodienst abonniert haben, wissen es bereits: Die als E-Mail erscheinende "Wochenschau" wird erst wieder am 10. August gesendet. In der Wochenschau-Mail, die regelmäßig an jedem Sonntag in den elektronischen Postkasten flattert, werden die Titel der aktuellen Meldungen der abgelaufenen Woche aufgelistet. Damit bekommt jede/r, die/der sich für diesen Infodienst angemeldet hat (siehe Website, rechte Spalte, unten), einen schnellen Überblick über die ag-mav-Themen der vergangenen Woche, ohne die Internetseite aufrufen zu müssen. Die Wochenschau wird noch manuell erstellt, so dass die Unterbrechung während der Urlaubszeit des Bearbeiters notwendig ist. Wir hoffen auf Verständnis - und auf viele weitere Infodienst-Abonnenten nach der Sommerpause! |
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14. Juli 2008 | | Schlichtung gibt EmpfehlungKommission entscheidet am 30. Juli 2008In der Schlichtung am 12. Juli wurde nach langen Verhandlungen gegen 22.30 Uhr folgende Schlichtungsempfehlung erzielt: überarbeitete Empfehlung der Schlichtungskommission |
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12. Juli 2008 | | 7. Verhandlungsrunde Auch die 7. Verhandlungsrunde der ARK DW-EKD wurde von Protesten begleitet. MitarbeiterInnen der am Tagungsort in Hannover ansässigen "Bethel-Birkenhof" Einrichtungen empfingen die am Hanns-Lilie-Haus eintreffenden Mitglieder der ARK. Auf zahlreichen Plakaten und Transparenten wurde den Arbeitgebervertretern erneut vor Augen geführt, wie ihre Blockadehaltung bewertet und was von Ihnen erwartet wird. |
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12. Juli 2008  | | Pfeifender ProtestIn Bielefeld forderten bei der 6. aktiven Mittagspause am 10. Juli 2008 rund 80 SozialarbeiterInnen, AltenpflegerInnen und VerwaltungsmitarbeiterInnen des Johanneswerkes acht Prozent mehr Lohn auch in Kirche und Diakonie. Vor dem Hauptgebäude mit Sitz des Vorstandes versammelten sich die Protestierenden mit Protestplakaten und Trillerpfeifen. Damit sollen die Arbeitnehmervertreter in der Forderung nach 8 Prozent mehr Lohn im Vorfeld der Sitzung der ARK unterstützt werden. Die Aktion wurde mit einem Demonstrationszug quer durch das Gelände des Johannesstiftes beendet. |
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12. Juli 2008 | | Der dritte Weg: Weg in die Zukunft oder Irrweg? Radio Bremen berichtet in einer einstündigen Sendung über den aktuellen Tarifkonflikt in der Diakonie zum Bericht>> |
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11. Juli 2008  | | Bremer Diakonie-Beschäftigte protestieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der diakonischen Einrichtungen in Bremen haben am Mittwoch in ihrer Mittagspause gegen die schleppenden Tarifverhandlungen demonstriert. Sie versammelten sich vor dem Diako-Krankenhaus in Gröpelingen. Ihre Forderung lautet: Acht Prozent mehr Lohn oder 200 Euro mehr. Das Bremer Fernsehen berichtete über die Aktion in der Sendung "Buten und Binnen". zum Bericht>> |
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11. Juli 2008 
| | Geschäftsführer des Diako in Bremen fordert Aufgabe der Blockadehaltung der Arbeitgebervertreter in der ARK-EKD In einem Interview gegenüber der TAZ kritisiert der Geschäftsführer die Haltung der Arbeitgebervertreter scharf. "Unsere Wettbewerbslage erfordert motivierte Mitarbeiter - und das wiederum erfordert eine angemessene Entlohnung", sagt DIAKO-Geschäftsführer Walter Eggers. Den Ver.di-Abschluss würde er trotz finanzieller Schwierigkeiten "eins zu eins umsetzen". Doch das DIAKO ist an die ARK-Beschlüsse gebunden. Dass diese seit Monaten "taktiere", nennt Eggers "nicht zielführend". Schon im Mai forderte er den Vorsitzenden der ARK schriftlich auf, seine Blockadehaltung aufzugeben. |
zum Bericht der TAZ>>
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9. Juli 2008
Wirtschaftsprüfbericht an Mitarbeitervertretung
Der Bericht des Wirtschaftsprüfers zum Jahresabschluss muss der Mitarbeitervertretung ausgehändigt werden. Das hat der Kirchengerichtshof der EKD (KGH.EKD) beschlossen. Aufgrund der Komplexität der Angaben und des Zahlenwerkes ist eine mündliche Unterrichtung nicht ausreichend, da eine derartige Vielzahl von Daten und sonstigen Aussagen in mündlicher Unterrichtung weder vermittelt noch aufgenommen werden kann. Die eigene Einschätzung der wirtschaftlichen Lage durch die Mitarbeitervertretung erfordert zwingend, dass ihr der Abschluss nebst Bericht auch zur Verfügung gestellt wird.
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2. Juli 2008  | | Gutachten stellt fest: Mit Ausgründungen verlieren Einrichtungen den kirchlichen CharakterDie Unternehmen setzen so ihre Sonderrechte aufs Spiel und müssten aus dem Diakonischen Werk ausgeschlossen werden. Stuttgart - Ein Rechtsgutachten bringt die württembergische Diakonie in Zugzwang. Mit Auslagerungen und Neugründungen hätten viele ihrer Einrichtungen den kirchlichen Charakter verspielt, heißt es dort. Nun will die Diakonie die Tarifflucht stoppen und die Sünder zurückholen |
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1. Juli 2008Es geht doch! Diakonie in Württemberg kurz vor Tarifeinigung Stuttgart, 29. Juni 2008: Eine Einigung im jahrelangen Tarifstreit in der württembergischen Diakonie steht kurz bevor, so die beiden Verhandlungsführer Hanns-Lothar Förschler, Vorsitzender der Kommission für Unternehmensfragen im Diakonischen Werk Württemberg, und Uli Maier, Vorsitzender der Mitarbeitervertretungen (AGMAV). Nach fünf Tagen intensiver Verhandlungen im traditionsreichen Kurhaus Bad Boll konnten sich die Verhandlungspartner der Dienstgeber- und Dienstnehmerseite in allen wesentlichen Fragen zur Tarifreform jetzt auf Eckpunkte verständigen. Demnach wird zum 1. Januar 2009 der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) in das Tarifrecht der württembergischen Diakonie übernommen. Gleichzeitig werden die im öffentlichen Dienst vereinbarten Tariferhöhungen entsprechend zeitversetzt zum 1. Januar und zum 1. Juli 2009 nachvollzogen. Für das Jahr 2008 ist eine Einmalzahlung in Höhe von 750 Euro vorgesehen.
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