Forderungen der Gesamtmitarbeitervertretung gegenüber dem Insolvenzverwalter und der Geschäftsführung
Aus Anlass des eingeleiteten Insolvenzverfahrens durch das Diakoniewerk Osnabrück hat die Gesamtmitarbeitervertretung am 13.12.2001 folgende Forderungen an den Insolvenzverwalter, den Vorstand und die Geschäftsführung beschlossen: a) Unverzügliche Aufnahme von Gesprächen zwischen dem gewählten Sprecherrat der G-MAV und dem Insolvenzverwalter sowie dem Vorstand und der Geschäftsführung b) Umfassender Einblick in die wirtschaftliche Situation c) Beteiligung der G-MAV an allen unsere Zukunft betreffenden Entscheidungen d) Auszahlung der Gehälter noch vor Weihnachten e) Übernahme aller Kosten, die MitarbeiterInnen durch das Insolvenzverfahren entstehen
a) Erhalt der Einrichtungen im Verbund unter einheitlicher Trägerschaft b) Absicherung der Arbeitsplätze und der Dienstleistungen auch im Wohnstift am Westerberg i.A.: R. Spanuth, Vors.
|