November 2004 |
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30. November 2004Dia e.V. - Fortbildungsprogramm 2005 ist OnlineDas gedruckte Fortbildungsprogrammheft ist bereits vor einigen Tagen bei den Bezieher/innen angekommen. Ab sofort steht auch wieder die Online-Anmeldung zur Verfügung. Alle 40 Seminare sind abrufbar und können sofort gebucht werden. Direkt zum Fortbildungsplan 2005 |
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26. November 2004 Wir haben die Faxen dicke Wohlfahrtsverbände drohen der Landesregierung mit rechtlichen Schritten Vertreter der Freien Wohlfahrtspflege haben von der Landesregierung mehr Zuverlässigkeit gefordert. Wir müssen den sozialen Einrichtungen Planungssicherheit geben, sagte Hans-Jürgen Marcus, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, nach einem Krisengipfel anlässlich der Kürzungen des Landes. ...mehr |
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23. November 2004Diakonie: Nirgendwo kostet die Pflege weniger als in Niedersachsen Angesichts wirtschaftlicher Schwierigkeiten zahlreicher Altenpflegeeinrichtungen weist die Diakonie darauf hin, dass in niedersächsischen Heimen im Vergleich zu den anderen alten Bundesländern am billigsten gepflegt werden müsse. ...mehr |
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16. November 2004Thema Arbeitszeit !Arbeitszeitverlängerung um jeden Preis ? Raucherpausen ohne Lohn ? | |  |
Nds. Metall AG gegen 40 Std. - Woche und für den Flächentarif Wissenschaftler, Arbeitsmarktexperten und Politiker streiten angesichts der Flaute auf dem Binnenmarkt heftig über Sinn und Unsinn von Arbeitszeitverlängerungen. Jetzt kommt sogar die Forderung, Raucher- und Teepausen vom Gehalt abzuziehen. Wirtschafts- und Arbeitsmarktforscher äußerten dagegen grundsätzliche Zweifel an positiven Effekten einer Arbeitszeitverlängerung für Wachstum und Beschäftigung.
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15. November 2004Oldenburger Diakonie schließt Entlassungen nicht aus Oldenburg (epd). Das Oldenburger Diakonische Werk schließt betriebsbedingte Kündigungen vor allem in den unteren Lohngruppen nicht mehr aus. Der Jahresabschluss für das Jahr 2003 weise einen Verlust von rund 440.000 Euro aus, sagte der kaufmännische Vorstand Joachim von der Osten am Mittwochabend vor der Diakonischen Konferenz in Oldenburg. Für das laufende Jahr erwarte das Hilfswerk ein Minus von etwa einer Million Euro, das im kommenden Jahr laut Wirtschaftsplan auf 1,14 Millionen Euro anwachsen werde. | | 
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13. November 2004 Leistung soll sich lohnen (?) Nachdem in der evangelischen Diakonie der VdDD mit seinem Versuch ein neues Vergütungssystem zu etablieren gescheitert ist, unternimmt nun die katholische Caritas einen weiteren Versuch leistungsorientierte Vergütungskomponenten einzuführen. Der Caritas Vicepräsident und Vorsitzende der Arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas Norbert Feldhoff äußerte sich zu den aktuellen Beschlüssen der ARK - Caritas in einem Interview mit dem Rheinischen Merkur.
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12. November 2004ver.di-Aktionstag im öffentlichen Dienst am 17. November in Niedersachsen und Bremen Am kommenden Mittwoch, den 17. November wird es in Niedersachsen und Bremen landesweite Aktionen zur Beschäftigungssicherung und für eine Reform der Tarifrechts im öffentlichen Dienst geben ...mehr |
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Helau !!! und Alaaf !!! |
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11. November 2004Keine Notlagenregelung im Henriettenstift Die 1600 Mitarbeiter der Henriettenstiftung bleiben in diesem Jahr von der Kürzung des Weihnachtsgeldes verschont, müssen sich aber künftig auf Lohnabstriche einstellen: Dies ist das Ergebnis von Verhandlungen der Mitarbeitervertretung mit der Leitung des diakonischen Trägers von Kliniken und Pflegeheimen am Dienstag. Wie berichtet, scheiterte eine geplante Notlagenvereinbarung, die eine Halbierung des 13. Monatsentgelts bereits in diesem Jahr vorsah, am Widerstand diakonischer Personalvertreter auf Landesebene. Um einen Fehlbetrag von 1,8 Millionen Euro abzubauen, soll nun über die Senkung der Lohnkosten im kommenden Jahr verhandelt werden. Man strebe partnerschaftliche Lösungen an, sagte Stiftsvorsteher Pastor Dieter Zinßer. HAZ vom 09.11.04 |
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09. November 2004Lebensarbeitszeit flexibler zwischen Alt und Jung verteilenDieses ist der Titel eines heute veröffentlichten Interviews der Frankfurter Rundschau mit der Theologin Oda-Gebbine Holze-Stäblein. Die Landessuperintendentin in Aurich hat auf der EKD-Synode in Magdeburg Vorschläge dazu eingebracht. Frau Holze-Stäblein ist der Ansicht, dass es nicht Privatsache von Familien sei, Kinder zu haben und berufstätig zu sein. Deswegen solle die Lebensarbeitszeit zwischen Alten und Jungen, Männern und Frauen intelligenter und flexibler" verteilt werden muss. Sie hat noch kein fertiges Konzept vorliegen, schlägt jedoch vor, dass ältere Menschen über das Alter von 65 Jahren hinaus berufstätig sein können, aber abgestuft, eingeschränkt, ehrenamtlich. Dadurch könne für junge Familien, in denen Kinder geboren werden sollen, der Arbeitsdruck eigentlich etwas weniger sein. Leider werde nach Ansicht von Frau Holze-Stäblein zu kurzfristig gedacht und gehandelt, weil die Finanznot dazu dränge. Beispielsweise gebe es zu wenig Ganztagskindergärten. Und auch die Kirche - einer der größten Arbeitgeber in Deutschland - macht in Bezug auf familienfreundliche Arbeitsplätze dieselben Fehler wie Unternehmen. Sie hofft durch ihren Beschlussentwurf, dass die Kirche eine Vorbildfunktion als familienfreundliche Arbeitgeberin als Perspektive einnehmen wird. |
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08. November 2004Kirchenunternehmen verlangt Lohnverzicht und räumt Fehler ein - notfalls Kündigungen? | | Im Konflikt um die Lohnkürzungen in der kirchlichen Henriettenstiftung ist jetzt erstmals das Defizit des Hauses benannt worden: Uns fehlen 1,8 Millionen Euro, sagt Verwaltungsdirektor Karl Heinz Wilhelm. Um das Loch zu stopfen, will die Stiftung das 13. Monatsgehalt ihrer 1600 Mitarbeiter in diesem und im nächsten Jahr um die Hälfte kürzen. Zudem soll die Wochenarbeitszeit im nächsten Jahr von 38,5 auf 40 Stunden erhöht werden. Über diese befristeten Notmaßnahmen wird die Leitung des Trägers von Kliniken und Pflegeheimen am Montag mit der Mitarbeitervertretung verhandeln, sagte Stiftsvorsteher Pastor Dieter Zinßer (Foto) am Freitag. |
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04. November 2004Der Wahnsinn geht weiter: Henriettenstiftung will Weihnachtsgeld streichen! Die rund 1600 Mitarbeiter der Henriettenstiftung sollen in diesem Jahr auf ihr Weihnachtsgeld verzichten. Die diakonische Einrichtung, zu der neben den Kliniken in der Marienstraße und in Kirchrode auch Altenheime und Pflegestätten gehören, will mit der Lohnkürzung vorbeugend finanzielle Engpässe vermeiden:
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04. November 2004Notlagenregelungen - Neue Infos bei ag-mav.deLandauf, landab wird über die wirtschaftliche Notlage diakonischer Einrichtungen gesprochen. In der Zeitschrift für Mitarbeitervertretungen "Arbeitsrecht & Kirche", Ausgabe 2/2004 wird ausführliche Hilfe angeboten. Eine Checkliste und das Muster einer Notlagenregelung sowie weitere Informationen dürfen wir auf dieser Website mit Erlaubnis des Autors, Bernhard Baumann-Czichon, dankenswerter Weise hier veröffentlichen. ...mehr |
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01. November 2004 Gabriel stellt Personalvertretungsrecht zur Disposition In einem vorab an die Öffentlichkeit gelangten Strategiepapier zur Opositionspolitik der SPD im Niedersächsischen Landtag, wird das Personalvertretungsrecht des Öffentlichen Dienstes in Frage gestellt.
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