Dezember 2004 |
|
21. Dezember 20047000 Unterschriften gegen die geplante Loyalitäts-Richtlinie der EKD an Bischof Huber übergeben....mehr |
|
16.Dezember 2004Gesamtausschuss der MAV´en in der Landeskirche Hannovers kritisiert Beschlüsse der ADK In seiner Stellungnahme kritisiert der Gesamtausschusses der Mitarbeitervertretungen im Bereich der Landeskirche Hannovers die ADK-Beschlüsse vom 01. Dezember 2004 als demokratisch nicht legitimiert und sozial unausgewogen. ...mehr
|
|
14. Dezember 2004Protest gegen unnötige Absenkung formiert sich Mit deutlichen Worten machen immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeskirchen ihren Unmut über die Absenkungsbeschlüsse der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission ( ADK ) deutlich (siehe auch Meldung "Schöne Bescherung" vom 09.12.2004).
......"Von Cuxhaven bis Hannoversch Münden, von Emden bis Lüchow-Dannenberg vertreten wir Kirchliche Beschäftigte bei der Wahrung ihrer arbeitsrechtlichen, beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen". So die Selbstdarstellung des Verbandes kirchlicher Mitarbeiter VKM Hannover auf seiner Website. Dies wird jedoch von immer mehr Kolleginnen und Kollegen in Frage gestellt. So auch stellvertretend für viele durch die Mitarbeiterinnenvertretung des Kirchenkreises Göttingen. In einem offenen Brief an den Verband kirchlicher Mitarbeiter ( VKM ), der offiziel die Arbeitnehmerseite in der ADK vertritt, wird die Kritik deutlich.
...mehr |
|
13. Dezember 2004Auch das Neue sozial denken.
Soziale Arbeit wird ohne einheitliche Standards für die Arbeits- und Vergütungsbedingungen nicht mehr sozial sein. So die Überschrift der Abschlusserklärung der Tagung für Mitglieder aus Tarif- und Arbeitsrechtlichen Kommissionen im Bereich der kath. und ev. Kirche. Vertreterinnen und Vertreter der Gremien des Dritten Weges, Tarifkommissionen sowie Arbeitsgemeinschaften der Mitarbeitervertretungen und ver.di diskutierten die Tarifperspektiven im Sozial- und Gesundheitswesen.
...mehr |
|
12. Dezember 2004 Bistum Hildesheim steuert auf einen Tarifkonflikt zu Der Konflikt um den Sparkurs im katholischen Bistum Hildesheim verschärft sich. Verhandlungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Senkung der Personalkosten seien gescheitert, teilte das Bistum am Freitag mit.
...mehr |
|
11. Dezember 2004Arbeitszeitverlängerung oder Lohnverzicht?Die Arbeitsrechtliche Kommission in Bayern hat in den letzten Monaten Beschlüsse gefasst, die im Einzelnen unklar lassen, welches der einzuschlagende Weg ist, um aus der finanziellen Krise heraus zu kommen. Das Bayerische Sonntagsblatt kritisiert in ihrer morgigen Ausgabe die im kommenden Jahr wirksam werdenden Beschlüsse. ... mehr |
|
09. Dezember 2004Schöne Bescherung! ADK beschliesst Kürzung des Weihnachtsgeldes für Beschäftigte der Landeskirchen in Niedersachsen. Obwohl die Kirchen nach wie vor wesentlich besser gestellt sind als das Land Niedersachsen, werden die über 30.000 Beschäftigten der Evangelischen Landeskirche Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe zukünftig nur noch ein Mini-Weihnachtsgeld erhalten. Darauf haben sich die kirchlichen Arbeitgeber und die Verbände kirchlicher Mitarbeiter geeinigt. ... zum verdi-Info mit weiteren Informationen |
|
08. Dezember 2004 Das nächste "Reformabenteuer" Nach der Kultusministerkonferenz, dem Personalvertretungsrecht, nun die nächste Baustelle. Die Landesregierung plant in einer Bundesratsinitiative eine "grundlegende Reform" der gewerblichen Unfallversicherung, also der Berufsgenossenschaften. Freie Wahlmöglichkeiten, keine Zwangsmitgliedschaft, mehr Wettbewerb.
...mehr |
|
07. Dezember 2004 Armes Deutschland (?) Nur 7 Prozent der Deutschen verfügen über ein Sparvermögen von mehr als 50 000 Euro. Damit ist die Bundesrepublik laut Umfrage der GfK Schlusslicht unter den westeuropäischen Ländern.
...mehr |
|
06. Dezember 2004Dickes Konto, wenig Freizeit Mehr Geld, aber weniger Freizeit? Während allenthalben für Arbeitszeitkonten und mehr Freizeit plädiert wird, um Überstunden abzubauen und Arbeitsplätze zu schaffen, ist die Mehrheit der Berufstätigen in Deutschland anderer Meinung: Rund zwei Drittel, nämlich 64 Prozent von ihnen sind bereit, für eine Gehaltserhöhung Überstunden und Freizeiteinbußen in Kauf zu nehmen. Das ergab eine Repräsentativ-Umfrage des Emnid-Instituts im Auftrag des Karriere-Portals Jobware (www.jobware.de). Das gilt für Männer eher als für Frauen: 70 Prozent der männlichen Berufstätigen sind bereit, auf freie Zeit zu verzichten, wenn das mit einem höheren Kontostand verbunden ist. Frauen sind nicht ganz so deutlich geneigt, zusätzliche Belastungen durch ihren Beruf zu akzeptieren, auch nicht für ein höheres Gehalt (57 Prozent). Dieses Ergebnis dürfte mit der häufigen Doppelbelastung von Frauen durch Familie und Beruf zusammenhängen. Fast jeder Zweite (45 Prozent) gibt an, vor allem durch finanzielle Leistungen am Arbeitsplatz motiviert zu sein. Dabei nimmt der Motivationsfaktor Geld mit zunehmender Bildung ab: Nur noch jeder Vierte mit Abitur bzw. Hochschulbildung begründet seine Motivation am Arbeitsplatz in erster Linie über finanzielle Leistungen. Im Übrigen rangieren auch hier männliche Berufstätige mit 50 Prozent vor den weiblichen (40 Prozent). |
|
03. Dezember 2004Noch mehr Seminare ...Ein weiteres Jahresprogramm mit Fortbildungen für Mitarbeitervertretungen (und Betriebs-/Personalräte) ist soeben erschienen: Das völlig neue Angebot des Berater- und Schulungs-Netzwerkes LIAISON-NET. Bekannt ist dieser Anbieter durch Tagungen wie "NetzTage" und "ZeitTage". Im Jahr 2005 werden weitaus mehr Schulungen und Konferenzen angeboten. Im Programm sind auch sämtliche Seminare der Böker-Beratung und der TEMPI GmbH enthalten. Schnell reinschauen und anmelden lohnt sich: Es gibt einen Rabatt für Frühbucher! Der Seminarkatalog als Download (pdf-Datei, 1 MB): Klick mit der rechten Maustaste auf das Bild rechts, Auswahl "Ziel speichern unter...". | | |
|
|
Weihnachten 2004Wir wünschen allen Besucher/innen dieser Seiten frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr! | |  |
|