Januar 2006 |
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31. Januar 2006Bundesweiter Aktionstag Tarifkampf bei Kirche und Wohlfahrt spitzt sich zuFrankfurt a.M.(epd). Die Vertreterder fast 1,5 Millionen Arbeitnehmer bei der evangelischen und der katholischen Kirche und ihren Sozialeinrichtungen drängen auf einenTarifabschluss. Seit über einem Jahr ziehen sich die Verhandlungen hin bei den evangelischen Landeskirchen und bei Diakonie und Caritas kam es fast nirgends zu zählbaren Ergebnissen. Jetzt wollen die Arbeitnehmer mit bundesweiten Protestaktionen Gehaltserhöhungen durchsetzen. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Mitarbeitervertreter haben deshalb den 9. Februar zum »Aktionstag im Kirchenbereich« ausgerufen. ...mehr |
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27. Januar 2006Arbeitgeber verweigern Mitarbeit in der Arbeitsrechtlichen Kommission Die Arbeitgeber in der Arbeitsrechtlichen Kommission des Diakonischen Werkes der EKD (ARK) verweigern ihre Teilnahme an der konstituierenden Sitzung. Nachdem die Amtszeit der ARK abgelaufen und neue Mitglieder gewählt worden waren, hatte die Geschäftsführung zur konstituierenden Sitzung am 26.01.06 eingeladen. Die Arbeitgeber bemängelten die personelle Auswahl der Mitglieder der Arbeitnehmerseite und behaupteten einen Rechtsverstoß. Die Arbeitnehmerseite sieht diesen Rechtsverstoß nicht. Am Vortag wurde die Problematik mit dem Präsidenten des Diakonischen Werkes, Herrn Pfarrer Jürgen Gohde, erörtert und eine Kompromisslösung gefunden. Diese Lösung wurde von den Arbeitgebern nunmehr abgelehnt. Die Arbeitnehmerseite verurteilt dieses rechtswidrige Verhalten der Arbeitgeber. Dies stellt auch einen Affront gegen den Präsidenten Gohde und seine Vermittlungsbemühungen dar. Durch diese Blockade der Arbeitgeber ist auch die Novellierung der Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) gefährdet. Die Arbeitnehmerseite erwartet, dass die Arbeitgeber unverzüglich die Arbeit wieder aufnehmen. |
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26. Januar 2006Programmtipp "Scheinheilig - Kirchen fordern mehr Mitbestimmung, nur nicht für die eigenen Angestellten"
 | | Unter diesem Titel berichtet das ARD Magazin Kontraste in seiner heutigen Ausgabe über die Diskrepanz zwischen dem in der Öffentlichkeit - zuletzt in dem Aufruf zur Betriebsratswahl - formulierten Anspruch (siehe Meldung) und der gelebten Realität in kirchlichen und Diakonischen Einrichtungen.
Sendetermin Heute, ARD 21.45 Uhr
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Achtung keine Satire+++ Achtung keine Satire+++ Achtung keine Satire+++ Achtung keine 26. Januar 2006 Kirchen werben für Teilnahme an Betriebsratswahlen In christlicher Verantwortung über Arbeitsgestaltung mitbestimmen Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, rufen gemeinsam zur Kandidatur und zur Teilnahme an den Betriebsratswahlen auf. Es gehöre zu den sozialethischen Grundsätzen beider Kirchen, dass der arbeitende Mensch das Recht haben solle, über die Ausgestaltung seiner Arbeit und deren Bedingungen mitzubestimmen, so Kardinal Lehmann und Bischof Huber. Weiter heißt es in dem Aufruf,"wir bezeugen deshalb denen, die diese Aufgabe (Betriebsrat) wahrnehmen, unsere Anerkennung und unseren Respekt. ...mehr |
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25. Januar 2006Diakonie kritisiert die geplante EU-Dienstleistungsrichtlinie (epd) Die Diakonie sieht die Pläne der Europäischen Union für den Binnenmarkt bei Dienstleistungen kritisch. Bei Gesprächen mit Vertretern der EU Kommission in Brüssel sagte der scheidende hannoversche Diakoniedirektor Henning Brandes, die geplante europäische Dienstleistungsrichtlinie dürfe die Qualität der Pflege und Betreuung in Deutschland nicht in Frage stellen. Die Bundesrepublik müsse weiterhin in der Lage sein, die deutschen Qualitätsstandards auch gegenüber ausländischen Anbietern durchzusetzen, erklärte das Diakonische Werk der Evangelisch-lutherischen Landeskirche. |
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20. Januar 2006 Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen wechselt zur Diakonie Das Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen ist zum 1. Januar 2006 zum Diakonischen Werk Rheinland gewechselt. Ver.di: "Um christlichen Glauben ist es bei der klammheimlichen Übernahme des Krankenhauses nicht eine Sekunde gegangen". Mit dem Wechsel vom Paritätischen Wohlfahrtsverband zur Diakonie sei eine Aushöhlung des Tarifrechts und der Mitbestimmung beabsichtigt worden. | |  |
Die Mitarbeiter waren am 3. Januar nachträglich und "überfallartig" informiert worden. Der Betriebsrat wird zur Mitarbeitervertretung. Ein Kirchenaustritt soll ein Kündigungsgrund für die Mitarbeiter sein. ... mehr |
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18. Januar 2006Diakonische Dienstgeber in Niedersachsen schließen sich zusammen Der neu gegründete Diakonische Dienstgeberverband Niedersachsen (DDN) hat sich am Montag zu seiner ersten Mitgliederversammlung getroffen. Bislang gab es auf Niedersachsenebene verschiedene diakonische Dienstgeberverbände, die sich nun zu einem Verband zusammengeschlossen haben. Der DDN ist zuständig für die Arbeitgeber- / Arbeitnehmerbeziehungen und die Tarifpolitik der Diakonie in Niedersachsen. Die niedersächsische Diakonie hat mit dem AVR-K-Tarif (Arbeitsvertragsrichtlinien der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen) ein eigenes Tarifwerk, das abgekoppelt ist vom Tarif des Bundesverbandes Diakonisches Werk der EKD. ...mehr |
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18. Januar 2006 "Die Sache zielte doch nur darauf ab, mich los zu werden" Jens Klamm, Vorsitzender der MAV des Matthias-Claudius-Hauses, wehrt sich gegen seine Kündigung 
| | Jens Klamm, ein Mitarbeiter des Matthias-Claudius-Hauses ( MCH ), versteht die Welt nicht mehr. Nach 21 Dienstjahren in der Oschersleber Behinderteneinrichtung erhielt er am 21. November 2005 die fristlose Kündigung. Aus nichtigem Grund, wie er beteuerte. Außerdem erteilte ihm Michael Lange, Geschäftsführer des MCH, Hausverbot. Geschäftsführer Michael lange weist diese Vorwürfe zurück. "Ist dieses Hausverbot im Zusammenhang mit der kirchlichen Lebensordnung vereinbar? Ich fühle mich ausgeschlossen aus der Gemeinde des Matthias-Claudius-Hauses. Über 21 Jahre war ich in dieser Einrichtung tätig. Jetzt wird mir der Zutritt verwehrt und es ist es mir nicht mehr möglich, dort aktiv mit zu tun. Aus diesem Grund wende ich mich an die Öffentlichkeit. Denn entgegen allen Absichtserklärungen und Bemühungen von Kirche und Diakonie um ein christlich-diakonisches Profil, steht die Realität im MCH, wo der Geschäftsführer seine Stellung gebraucht und unter der Mitarbeiterschaft Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz verbreitet ", erklärte Klamm. |
...mehr Bericht vom 30. November |
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17. Januar 2006Evangelische Fachhochschule Hannover wird staatlich Die Zukunft der Evangelischen Fachhochschule Hannover (EFH) ist gesichert: Die Fachhochschule Hannover (FHH) wird die auf das Sozialwesen spezialisierte kirchliche Hochschule übernehmen. Das ist eine sinnvolle Erweiterung unseres Fächerspektrums, erklärte FHH-Präsident Prof. Werner Andres.
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16. Januar 2006 Debatte um Kombilohn geht weiterKritik nun auch aus dem eigenen RegierungslagerFDP betrachtet skeptisch Wulffs neuesten Vorschlag Die von Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) zum Juli geplante Einführung von Kombilöhnen wird von der FDP skeptisch betrachtet. Gut, dass sich der Ministerpräsident um den Niedriglohnbereich kümmern will, nur halten wir das Kombilohnmodell für das falsche Instrument, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Philipp Rösler. ...mehr Kombilohn für mehr Niedriglohn-Jobs?Institut Arbeit und Technik zeigt, dass Niedriglöhne in Deutschland bereits weit verbreitet sind Jeder 5. arbeitet unter der Niedriglohnschwelle Niedriglöhne müssen in Deutschland nicht erst noch mit Hilfe eines Kombilohns eingeführt werden. Die aktuelle Debatte suggeriert, dass Deutschland bei Niedriglöhnen einen Nachholbedarf habe. Tatsächlich hat Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland auch ohne staatliche Unterstützung in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, wie aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) zeigen. ...mehr |
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15. Januar 2006Wir gratulieren zum Geburtstag
| | Henning Brandes, Pastor, von 19861997 als Vorsteher des Birkenhofes in Hannover und seit neun Jahren als Direktor des Diakonischen Werkes der Landeskirche tätig, wird an diesem Sonntag 65 Jahre alt. Wir gratulieren Ihm zu diesem besonderen Ehrentag ganz herzlich und wünschen Ihm auch für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen. Nach eigener Aussage, sollte die 1986 erfolgte Übernahme des Vorsteheramtes im Birkenhof die "letzte" Station des beruflichen Werdegangs werden. Doch unerschrocken stellte er sich einer weiteren Herausforderung und folgte vor nunmehr 9 Jahren dem Ruf an die Spitze des Diakonischen Werks der Landeskirche Hannovers. Wie er schon bei Amtsübernahme wusste, sicherlich keine leichte Aufgabe. Er scheidet nun aus diesem Amt, wie auch als Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien | Wohlfahrtsverbände aus. Sicherlich nicht ohne auch weiterhin der Diakonie eng verbunden und "an der einen oder anderen" Stelle ehrenamtlich tätig zu bleiben. Nachfolger von Brandes in der Diakonie wird wie bereits berichtet (siehe Meldung) der Theologe Manfred Schwetje (60), bislang Vorsitzender der Rotenburger Werke der Inneren Mission. |
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14. Januar 2006Wirtschaft wächst, Gewinne steigen - Reallöhne sinkenDeutsche Wirtschaft wächst um 0,9 Prozent Die deutsche Wirtschaft hat 2005 dank des starken Exports zugelegt. Das Bruttoinlandsprodukt ein Maß für die Wirtschaftsleistung wuchs preisbereinigt um 0,9 Prozent. Gleichzeitig sanken die Reallöhne berichtete das Statistische Bundesamt. ...mehr |
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13. Januar 2006Tarifvertrag soll Zukunft der kommunalen Krankenhäuser sichernMitarbeiterbeteiligung eine Perspektive für öffentliche Krankenhäuser ? Die Gewerkschaft ver.di und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) stellten am Donnerstag einen Tarifvertrag zur Zukunftssicherung vor. Demnach erhalten die 2200 kommunalen Krankenhäuser die Möglichkeit, mit ihren Personalvertretungen die Absenkung tariflicher Ansprüche um bis zu sechs Prozent zu vereinbaren. Außerdem soll eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung durch die Ausgabe von Genussscheinen möglich sein.
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12. Januar 2006Treffen der Arbeitnehmervertreter aus den ARK´en Am 11.1.06 trafen sich zum 3. Mal die DienstnehmervertreterInnen aus den Arbeitsrechtlichen Kommissionen (ARK´en) der verfassten Kirchen und der Diakonie im Bereich der EKD.
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11. Januar 2006Wulf I ab Juli 2006 Kombilohn für Langzeitarbeitslose Die Frage staatlicher Lohnzuschüsse oder eines Mindestlohns sei so grundsätzlicher Natur, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel noch vor dem vergangenen Wochenende, dass man sie nicht in einem Modellversuch klären könne. Während die Große Koalition also noch über die Sinnhaftigkeit von staatlichen Lohnkostenzuschüssen debattiert, schafft Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) Fakten. ...mehr |
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10. Januar 2006 Auch ver.di Bezirk Niedersachsen weist Forderung der
kommunalen Arbeitgeber nach einer 40-Stunden-Woche zurück Hannover. Die Kündigung der Tarifregelung über die 38,5-Stunden-Woche durch den kommunalen Arbeitgeberverband Niedersachsen Ende Dezember ist bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf scharfe Kritik gestoßen.
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08. Januar 2006Diakoniewerk Osnabrück trennt sich von KlinikenAls Tochterunternehmen der Diakoniewerk Osnabrück gGmbH wurde das Diakonie-Klinikum mit seinen Häusern in Dissen und Georgsmarienhütte vor wenigen Wochen vom Rest der Gruppe getrennt. Die Klinik soll durch wirtschaftliche Schieflagen anderer Diakonie-Einrichtungen nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. ...mehr |
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07. Januar 2006Diakonie-Altenheim in Segeberg wird gGmbHIm Zuge der Reformen in Nordelbien soll der Kirchenkreis Segeberg sich mit dem Kirchenkreis Plön vereinen. Die Segeberger Diakonie wird mit der in Preetz verbunden. Viel Kraft binden dürfte das Propstei-Altenheim in Bad Segebergs Südstadt. Träger soll eine gemeinnützige GmbH werden. ...mehr |
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06. Januar 2006 Erste Warnstreiks im öffentlichen Dienst
Rund 20.000 Teilnehmer protestieren bei Auftakt in Baden-Württemberg gegen die Einführung der 40 Std. Woche durch Kommunale Arbeitgeber
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05. Januar 2006 Aktuelle AVR - K Zum download die AVR - K in der ab 01.01.2006 gültigen Fassung im pdf-Format (ca. 400 kb) Neue Stundenentgelttabelle ab 01.01.2006
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04. Januar 2006Union will Kombilohn 2007 einführen Gewerkschaft ver.di ist dagegen / SPD erwartet Entgegenkommen bei Mindestlöhnen Berlin (dpa/rtr). Die Union dringt auf eine zügige Einführung von Kombilöhnen. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Laurenz Meyer, sagte der Berliner Zeitung, dass es staatliche Zuschüsse für gering verdienende Arbeitnehmer schon vom 1. Januar 2007 an geben könnte ...mehr |
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03. Januar 2006Historisches Tief beim Krankenstand Berlin (ap). Der Krankenstand sinkt und sinkt: 2005 wurde mit 3,3 Prozent ein neuer historischer Tiefstand erreicht, wie das Gesundheitsministerium am Montag in Berlin mitteilte. Weniger Erwerbstätige in 2005.
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02. Januar 2005Rückblicke - Einblicke - Ausblicke Nun ist es geschafft, das alte Jahr 2005 ist Vergangenheit. Hoffnungsvoll hat das neue Jahr 2006 begonnen. Nun ist sie angebrochen die Zeit der Statistiker und all jener, die meinen, mit mehr oder weniger Sachverstand, bisweilen sinnvolle jedoch stets wohlmeinende Interpretationen und Prognosen in die Welt setzen und hieraus geradezu zwangsläufige Forderungen ableiten zu müssen.
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