 | | "Langfristig können die Arbeitsplätze nur gesichert und eine weitere Arbeitsverdichtung verhindert werden, wenn auch die Personalkosten gesenkt werden", sagte Heinz Gerstlauber, Vorsitzender der Kommission für Unternehmensfragen der Diakonie Württemberg. In manchen Bereichen sei sogar mehr bezahlt worden als im öffentlichen Dienst. Deshalb sei von den Mitarbeitern Entgegenkommen gefordert. | Der Tarifvertrag Öffentlicher Dienst (TVÖD) könne nicht wie von der Arbeitsgemeinschaft gefordert unverändert übernommen werden. Den Arbeitgebern, die am Freitag gemeinsam mit den Mitarbeitervertretern getagt hatten, waren 18.000 Unterschriften übergeben worden. Damit fordert mehr als jeder zweite der 35.000 Beschäftigten der Diakonie Württemberg den Erhalt der 38,5-Stunden- Woche und der Sonderzahlungen sowie eine Übernahme des Tarifvertrages Öffentlicher Dienst (TVÖD). Einen Streik kann die Arbeitsgemeinschaft nach eigenen Angaben auf Grund des Kirchenrechts nicht einleiten.
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