|
|
 |
 |
Mai 2006 |
|
29. Mai 2006Großer Unmut in der Diakonie über GohdeLandesverbände fordern Sondersitzung wegen Forderung nach Hartz-IV- KürzungenFrankfurt a. M.(epd). Der Druck auf den Präsidenten des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Jürgen Gohde, wegen seiner umstrittenen Äußerungen zu Hartz-IV-Empfängern wächst. Die fünf Diakonischen Werke in Niedersachsen hielten nun eine Sondersitzung ihres höchsten Gremiums, des Diakonischen Rates, für »zwingend notwendig«, heißt es in einem Schreiben des Braunschweiger Diakonie-Direktors Lothar Stempin vom 22. Mai an den Vorsitzenden des Diakonischen Rates, den pfälzischen Kirchenpräsidenten Eberhard Cherdron. ..mehr |
|
29. Mai 2006Arbeitnehmervertreter der Arbeitsrechtlichen Kommission des Diakonischen Werkes der EKD verurteilen in einer Erklärung Lohndumping und Leiharbeit in der Diakonie... zur Erklärung |
|
26. Mai 2006Neue Arbeitszeit für Ärzte in Hamburg Marburger Bund und Krankenhausarbeitgeberverband Hamburg haben sich am Mittwoch abend auf einen Vorschalt-Tarifvertrag geeinigt. Eckpunkte für Arbeitszeit, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft und deren Vergütung in den Hamburger Kliniken wurden geregelt. Die Erhöhung der ärztlichen Einkommen bliebt außen vor. Die wöchentliche Arbeitszeit der Ärzte beträgt 40 Stunden. Darüber hinaus gibt es die Wahlmöglichkeit einer individuellen Arbeitszeit. Der LBK Hamburg praktiziert dieses bereits. Danach können sich die Ärzte aussuchen, ob sie Vollarbeitszeit von bis zu 48 Stunden oder eine Kombination aus Vollarbeit und Bereitschaftsdienst bei vollem Lohnausgleich haben wollen. Die Obergrenze liegt bei 56 Stunden. Durch die flexible Regelung wurde erreicht, dass nicht zwingend Dreier-Schichten in den Kliniken eingeführt werden müssen. Wie schon bei der ver.di-Tarifeinigung in der vergangenen Woche muss auch hier die Arbeitszeiten in Zukunft elektronisch dokumentiert werden. |
|
23. Mai 2006Hartz IV: Diakonie-Präsident Gohde weiter unter Druck Braunschweig (epd). Der Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Jürgen Gohde, gerät wegen seiner Äußerungen über die Empfänger von Arbeitslosengeld in den eigenen Reihen immer mehr unter Druck. Am Montag erklärte das Diakonische Werk der braunschweigischen Landeskirche, es habe den Appell des Präsidenten, die Leistungen für Hartz-IV-Empfänger einzuschränken, mit Bestürzung zur Kenntnis genommen. Auch das Diakonische Werk der hannoverschen Landeskirche sprach von einem "Vertrauensverlust und Imageschaden der Diakonie". Der Direktor des braunschweigischen Diakonischen Werkes, Lothar Stempin, wirft Gohde vor, nicht das Anliegen der Diakonie vertreten zu haben. Die Forderung nach "Zurückführung der Inanspruchnahme von Sozialleistungen" und nach "Senkung passiver Leistungen" sei gegen die Hilfeberechtigten gerichtet. Das Anliegen der Diakonie sei es aber, Anwältin der Menschen zu sein, die Hilfe brauchten. Stempin sagte in Abgrenzung zu dem von Gohde mit unterzeichneten Papier, es könne nicht darum gehen, unter der Überschrift Optimierung und Fortentwicklung weiter die Leistungen für einkommensschwache Haushalte zu senken. Gebraucht werde vielmehr eine Öffnung des Arbeitsmarktes durch Aufschwung. Uwe Söhl, Referent für Grundsatzfragen beim Diakonischen Werk in Braunschweig, bestätigte, dass inzwischen die meisten Diakonischen Werke eine ähnlich lautende Erklärung abgegeben hätten. |
|
21. Mai 2006Empörung über Hartz-IV-Brief: Sozialverbandschefs ernten auf breiter Front Kritik für den Vorschlag, Langzeitarbeitslosen die Leistungen zu kürzen  | | Mit ihrer Forderung nach Leistungskürzungen für Langzeitarbeitslose haben führende Wohlfahrtsverbände heftigen Widerspruch auch in den eigenen Reihen ausgelöst. Einigen in der großen Koalition im Bundestag könnte der Vorstoß der Verbände als Anlass für weitere Sozialkürzungen dienen. Berlin Am deutlichsten gingen am Freitag Vertreter des Diakonischen Werks mit ihrem Verbandsoberen ins Gericht. "Völlig unabgestimmt" und "nicht die Position der Diakonie" sei die Forderung nach Kürzungen für Langzeitarbeitslose, empörte sich die Leiterin des Diakonischen Werks Hamburg, Annegrethe Stoltenberg. Die Äußerungen von Diakonie-Chef Jürgen Gohde entsprächen nicht der Meinung des Verbandes, kritisierte auch der Vorsitzende des Diakonischen Rates der Evangelischen Kirche, Eberhard Cherdon. |
Gohde hatte in einem gemeinsamen Brandbrief mit den Chefs von Arbeiterwohlfahrt (AWO), Deutschem Roten Kreuz und Kommunalen Spitzenverbänden eine "grundlegende Revision" der Hilfsleistungen für Langzeitarbeitslose gefordert. Angesichts eines "dramatischen Anstiegs von Fallzahlen" und einer "besorgniserregenden Finanzentwicklung" müsse die Inanspruchnahme von Hartz IV eingeschränkt werden, hatten die Chefs der drei Wohlfahrtsverbände in ihrem als "persönliche Erklärung" deklarierten Schreiben gemahnt. Vor allem die "passiven Leistungen" für Langzeitsarbeitslose müssten gekürzt werden. Andere Sozialverbände wie Caritas und Paritätischer Wohlfahrtsverband, hatten sich von diesem Spar-Vorstoß distanziert. ...mehr |
|
20. Mai 2006Verdi wendet 40-Stunden-Woche ab Nach drei Monaten mit teils massiven Streiks ist im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst eine Einigung erzielt worden: Länder und Gewerkschaft vereinbarten einen neuen Tarifvertrag für die Bediensteten in 14 Bundesländern außer Hessen und Berlin. Damit geht nach gut drei Monaten der längste Arbeitskampf im öffentlichen Dienst zu Ende. Der vom 1. November an geltende neue Vertrag betrifft 780 000 von 900 000 Landesbeschäftigten. In der besonders strittigen Arbeitszeitfrage verständigten sich die Tarifpartner auf einen komplizierten Kompromiss. Viele müssen künftig länger arbeiten - bei anderen wird sich die Arbeitszeit verkürzen. 2006 und 2007 gibt es Einmalzahlungen, 2008 erstmals wieder eine lineare Tariferhöhung. Der neue Vertrag soll auch die Krankenhausärzte einbeziehen. Die Bundestarifkommission von Verdi, hat am Samstag dem Kompromiss zugestimmt. Mit einem Ja in den Urabstimmungen nächste Woche wird aber fest gerechnet. ...Eckpunkte des Tarifabschlusses |
|
19. Mai 2006  | | Deutscher Altenhilfepreis 2007 - Jetzt bewerben!Die vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) treuhänderisch verwaltete Familie Josef Kreten Stiftung wird im März 2007 erstmals den Deutschen Altenhilfepreis 2007 vergeben. Es winken 20.000 Euro Preisgeld für die Förderung innovativer Konzepte in der Altenhilfe. Die Ausschreibung trägt das Motto "Engagierte Bürger und Profis, Hand in Hand Altenhilfe im Gemeinwesen verankern". Bis zum 15. Oktober 2006 werden Bewerbungen entgegen genommen. |
Die Familie Josef Kreten Stiftung ist eine vom DRK verwaltete Treuhandstiftung. Das DRK will mit dem Deutschen Altenhilfepreis zukunftsweisende Projekte, Aktivitäten und Initiativen prämieren, die eine besonders gut gelungene Vernetzung von bürgerschaftlichem Engagement und professioneller Unterstützung in der Altenhilfe darstellen. Dabei soll dieses gemeinsame Wirken erfolgreich im Gemeinwesen verankert sein. Gesucht werden abgeschlossene Projekte oder Aktivitäten und Initiativen, die schon seit einiger Zeit erfolgreich laufen. Die Ausschreibung wendet sich an alle gemeinnützigen Vereine, Einrichtungen, Dienste, Stiftungen, Seniorenbüros, Ehrenamts- oder Freiwilligenagenturen, Seniorenorganisationen, Kirchengemeinden, Kommunen und Gemeinden oder sonstige gemeinnützige Trägern der deutschen Altenhilfe. Mitarbeitervertretungen könnten dazu beitragen, dass diese Informationen in ihrer Einrichtung verbreitet wird und dass auch zum Vorteil der Mitarbeiter/innen gute Projekte und Aktivitäten in der Öffentlichkeit bekannter werden. Weitere Informationen unter www.deutscher-altenhilfepreis.de |
|
17. Mai 2006 EU-Stabilitätspakt verursacht Wachstumsverluste | | 
|
Die deutsche Wirtschaft hätte in den vergangenen Jahren stärker wachsen können, wenn die Finanzpolitik nicht durch die starren Defizitkriterien des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts (SWP) zu einem unangemessen restriktiven Kurs gezwungen gewesen wäre. Der Wachstumsverlust für die Jahre 2001 bis 2005 summiert sich in Deutschland auf insgesamt mindestens 1,1 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP). Das zeigt eine Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Die Forscher empfehlen deshalb, den Stabilitätspakt grundlegend zu reformieren. Unter anderem empfehlen sie, die Lohnentwicklung in allen Euro-Ländern einheitlich an der Summe aus dem jeweiligen langfristigen nationalen Produktivitätswachstum plus der Zielinflationsrate der EZB zu orientieren.  | | Ausführliche Informationen im aktuellen IMK-Report: www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_10_2006.pdf |
|
|
16. Mai 2006AG-MAV - Service zur Fußball-WMFür all diejenigen, die mit Microsoft Outlook ihren Kalender führen, stellen wir einen speziellen Service zur Verfügung: Die Outlook-Datei mit allen Terminen der Fußball-WM 2006 zum Importieren in den eigenen Outlook-Kalender. Wie das geht, erfährt man hier. | |  |
|
|
15. Mai 2006Kirchenstudie zum Ehrenamt Die hannoversche Landeskirche sieht sich in einer Konkurrenz mit anderen Institutionen um ehrenamtliche Mitarbeit. Wir brauchen klare Konzepte für freiwilliges Engagement, sagte Pastor Rainer Bungenstock von der evangelischen Heimvolkshochschule Loccum am Freitag vor Journalisten in Hannover.
Zur rechtlichen Absicherung Neu aufgelegt hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die kostenlose Broschüre "Zu Ihrer Sicherheit - Unfallversichert im Ehrenamt". Sie informiert Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren, über den Versicherungsschutz während ihres Einsatzes. | |  |
...mehr |
|
13. Mai 2006Wohlfahrtsverband hat Ärger wegen Ein-Euro-Jobs Der Wohlfahrtsverband Der Paritätische ist wegen der Beschäftigung von Ein-Euro-Jobbern in die Kritik geraten. Der Verband hat eine Ein-Euro-Kraft in einer Einrichtung des betreuten Wohnens in Adendorf bei Lüneburg wie eine reguläre Arbeitskraft beschäftigt und entsprechend abgerechnet ...mehr |
|
09. Mai 2006 Gesetzliche Höchstarbeitszeit ist nur Makulatur Aktuelles Thema in Ausgabe 05 des Online-Magazins ZeitSchrift | |  |
Beschäftigte fragen immer häufiger: Wie lange darf ich eigentlich an einem Tag arbeiten? Um diese Frage eindeutig zu beantworten, analysierte die ZeitSchrift - das Online-Magazin rund um die Themen Arbeitszeit und Zeitwirtschaft - in der gestern erschienenen aktuellen Ausgabe das Arbeitszeitgesetz. Ergebnis: Die 10-Stunden-Grenze wird durch unzählige Ausnahmeregelungen ad absurdum geführt. In Betrieben ohne Arbeitnehmervertretung gibt es praktisch kein wirksames Korrektiv gegenüber den Entscheidungen des Arbeitgebers. Gerade in kleinen Betrieben und Einrichtungen werden Mitarbeiter/innen immer wieder zu 12- und mehr-Stunden-Tagen genötigt - zum langfristigen Schaden ihrer Gesundheit und Arbeitsfähigkeit. Die Einführung von Arbeitszeitkonten in Verbindung mit einer elektronischen Zeiterfassung kann Abhilfe schaffen. Die "ZeitSchrift" enthält mehrere Beiträge, in denen die Grundlagen erläutert und praktische Tipps gegeben werden. Sie kann über die Website www.tempi.de abonniert werden. Ein Auszug mit dem genannten Beitrag ist hier per Download zu beziehen. Passend zum Thema: Das Seminar "Arbeitszeit in den AVR-K / Dienstplangestaltung", das vom dia e.V. vom 19. bis 23. Juni 2006 in Dassel angeboten wird. Der Redakteur der ZeitSchrift ist einer der Teamer in diesem Seminar! Online-Anmeldung unter www.mav-seminare.de. |
|
08. Mai 2006Evangelisches Johannesstift Berlin unterliegt mit Gehaltskürzungen vor Bundesarbeitsgericht Erfurt(epd).Arbeitszeit- Änderungen im öffentlichen Dienst schlagen nicht auf kirchliche Einrichtungen durch, wenn dort gemäß den Arbeitsverträgen nur die Vergütung des Bundesangestelltentarifs (BAT) gilt, ansonsten aber die Arbeitsvertragsrichtlinien der Kirche. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) zu einem Streit beim Evangelischen Johannesstift in Berlin entschieden. ...mehr |
|
08. Mai 2006Streiks im Öffentlichen Dienst zeigen Wirkung: Länder bieten neuen Verhandlungstermin an  | | Der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske, begrüßte die Bereitschaft der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), die Verhandlungen für die Tarifbeschäftigten bei den Ländern fortzusetzen, als gute Voraussetzung, zu einem tragfähigen Ergebnis zu kommen. Die kompromissbereiten Kräfte innerhalb der TdL hätten sich offenbar gegen die Beton-Fraktion durchgesetzt. Der Streik hat Wirkung gezeigt. Die vorgeschlagene Terminierung der Verhandlungen zeitgleich mit der nächsten Bundesratssitzung wertete Bsirske als Zeichen, dass sich die Ministerpräsidenten ihrer Verantwortung bewusst geworden sind, eine tariffreie Zone im öffentlichen Dienst nicht zuzulassen. Die Länderfinanzminister hatten sich auf den 18./19. Mai 2006 als neuen Verhandlungstermin verständigt |
|
|
05. Mai 2006 Analyse zur Reform der Pflegeversicherung Hans-Böckler-Stiftung empfiehlt Weiterentwicklung des Solidarmodells statt Systemwechsel Eine Reform der Pflegeversicherung sollte auf dem bestehenden solidarischen Versicherungssystem aufbauen. Auf seiner Basis lassen sich zusätzliche Finanzierungsquellen erschließen, aus denen sich die notwendige Dynamisierung der Leistungen für Pflegebedürftige dauerhaft bezahlen lässt. Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Heinz Rothgang, Professor für Gesundheitsökonomie an der Universität Bremen. Ein radikaler Systemwechsel, etwa zu einem Pauschalbeitragsmodell mit individueller Kapitaldeckung sei hingegen abzulehnen, "da er wenig oder nichts zur Problemlösung beiträgt, teilweise aber solidaritätsmindernd wirkt", resümiert der Wissenschaftler im aktuellen Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen. | |  |
... mehr |
|
04. Mai 2006Aktuelle Seminare vom dia e.V. In den folgenden Seminaren des dia e.V. sind noch wenige Plätze frei:Weitere Informationen zu den Seminaren und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung erhalten Sie über die dia e.V. - Website durch Anklicken der Seminarthemen. Welche Seminare außerdem in der Woche im Tagungshaus stattfinden, erfahren Sie durch Anklicken der Seminarzeiten. Informationen und einen Link zum Tagungshaus erhalten Sie durch Anklicken des Bildes. |
|
01. Mai 2006Zentrale 1. Mai-Kundgebung in Wolfsburg Michael Sommer: Wir können die Würde arbeitender Menschen verteidigen  | | Auf den 1.Mai-Kundgebungen hat der Deutsche Gewerkschaftsbund den Kampf für die Würde arbeitender Menschen in den Mittelpunkt gestellt. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, übte auf der zentralen Mai-Kundgebung in Wolfsburg massive Kritik an der "neuen Managerkaste". Mit Blick auf die explodierenden Managergehälter sagte der DGB-Vorsitzende: "Ihr Maß ist ihr eigenes Bankkonto und nicht die Menschenwürde". Solche Arbeitgeber hätten nur ein Ziel: "Sie wollen uns mit der Angst um den Arbeitsplatz erpressen." |
Die Bundesregierung warnte Michael Sommer in seiner Rede vor einer Neuauflage unsozialer Politik. Dem am Abend des 1. Mai tagenden Koalitionsausschuss empfahl er, die von Volker Kauder skizzierte Gesundheitsreform genauso von der Tagesordnung zu nehmen, wie die geplante Rentenkürzung oder die Abschaffung des Kündigungsschutzes in den ersten beiden Beschäftigungsjahren. "Was in Frankreich Unrecht ist, ist es auch in Deutschland", sagte der DGB-Vorsitzende. Um Menschen vor Armut trotz Arbeit zu schützen, plädierte Michael Sommer für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 7,50 Euro. Zweieinhalb Millionen Menschen arbeiteten schon heute in Deutschland für Armutslöhne, fast eine Million beziehe ergänzende Hilfe von den Arbeitsagenturen. |
|
 |
|
 |
|
|
 |
 |
Aktuell |
 |
|
|
|
 |
 |
Direkt |
 |
|
|
|
 |
 |
Archiv |
 |
|
|
|
 |
 |
Infodienst |
 |
|
|

Neues von der ag mav per Mail:
|
|
 |
|
 |
|