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Soziale Arbeit ist mehr wert, soziale Arbeit darf nicht weiter entwertet werden, lautete die Forderung von Manfred Freyermuth, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung der Kästorfer Diakonie und Sprecher der Mitarbeitervertretungen im Land. Uns reicht es, wir setzen uns zur Wehr, kündigte Freyermuth eine Erhöhung des Drucks auf die Arbeitgeberseite an, um die Lohnforderung von 3,8 Prozent mehr Gehalt durchzusetzen. Mehr als 13.500 Mitarbeiter hätten inzwischen ihren Namen auf eine Unterschriftenliste gesetzt, die den Arbeitgebern zugegangen sei. In dieser Form hat es solch ein Protestveranstaltung bei Diakonie-Mitarbeitern noch nicht gegeben, doch wir gehen selbstbewusst in die Verhandlungen, stellte Freyermuth fest.
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