Dezember 2006 |
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Weihnachten 2006Wir wünschen allen Besucher/innen dieser Seiten frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr! | |  |
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19. Dezember 2006 Soziale Arbeit hat ihren Wert unsere Arbeit hat ihren Preis Interwiew mit Rainer Nagel aus Rotenburger Kreiszeitung Mit diesem Slogan ist eine Unterschriftenliste überschrieben, die zurzeit unter den 35 000 Beschäftigten der Diakonie in Niedersachsen und damit auch unter den Mitarbeitern des Rotenburger Diakoniekrankenhauses, der Rotenburger Werke der Inneren Mission und der Matthias-Claudius-Altenhilfe die Runde macht. Das berichtete gestern Rainer Nagel in einem Gespräch mit der Rotenburger Kreiszeitung. Nagel ist Vorsitzender der Mitarbeiter-Vertretung in den Rotenburger Werken der Inneren Mission und zugleich auch gewähltes Mitglied in der so genannten Arbeitsrechtlichen Kommission Niedersachsen. In dieser Tarifkommission sitzen neun Vertreter der Arbeitnehmer sowie neun Vertreter der Arbeitgeber zusammen, um über die neuen Tarife für die Beschäftigten in der Diakonie zu verhandeln. ...mehr |
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18.Dezember 2006Reform der AVR-EKD vor dem Abschluss?EPD- Bericht zum Stand der Verhandlungen(epd) - Die Diakonie will am 1. April 2007 einen neuen Tarif einführen. In den Tarifgesprächen sei weitgehend Einigkeit erzielt worden, sie stünden kurz vor dem Abschluss, erfuhr der epd am Donnerstagabend aus dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) nach zweitägigen Verhandlungen in Kassel ...mehr |
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17. Dezember 2006KIrchen und Diakonie mitverantwortlich für Lohnspirale nach untenDer Wettbewerb im Sozial- und Gesundheitsbereich entwickelt sich nach Auffassung der Gewerkschaft ver.di zu einem »ruinösen Konkurrenzkampf«. Politik und Kostenträger spielten dabei die Anbieter in diesem Markt gegeneinander aus, schreibt Judith Rösch, Leiterin der Fachkommission Kirchen, Caritas und Diakonie bei ver.di NRW, in epd sozial. Ein Wettkampf, der zu Lasten der Beschäftigten gehe: Stundenlöhne werden gekürzt, Weihnachtsgeld gestrichen, prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu. Rösch macht die Kirchen und ihre Wohlfahrtseinrichtungen in NRW »mitverantwortlich für die Lohnspirale nach unten«. Dabei, so Rösch, könnten sie »im Wettbewerb um die niedrigsten Personalkosten nur verlieren«. Sie rät ihnen deshalb, ihre Wettbewerbsbemühungen auf die Qualität ihrer Dienste auszurichten. ...mehr |
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15. Dezemebr 2006 Arbeitsrechtliche Kommission des Diak. Werkes der EKD (ARK-EKD) erzielt weitere Fortschritte bei der Novellierung der AVR-EKD...Erklärung der Kommission |
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11. Dezember 2006
 | | Landessynode in Hannover Diakonie - Direktor fordert Tariftreue in Sozialbetrieben |
Der hannoversche Diakonie-Direktor Manfred Schwetje hat scharfe Kritik an diakonischen Einrichtungen geübt, die geltende Tarife unterlaufen. Rechte der Mitarbeiter dürften auch unter wirtschaftlichem Druck nicht verletzt werden, forderte er vor der Landessynode in Hannover. Damit werde Rechtsbruch als Notwehr stilisiert. "Kirche und Diakonie müssten diesem Treiben Einhalt gebieten", forderte der Leiter des Diakonischen Werks der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Vergütungsregelungen dürfen laut Schwetje nur durch paritätisch besetzte Gremien beschlossen werden. Der Direktor beklagte die Praxis von Mitgliedseinrichtungen, willkürlich Gehaltsbestandteile nicht zu zahlen oder Tarife durch eigene Leiharbeitsfirmen zu umgehen. ...mehr |
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08. Dezember 2006Diakonie Mitarbeiter aus Lilienthal protestieren gegen drohende LohnkürzungenLILIENTHAL. Mit Trommeln und Tröten gingen gestern Abend rund 200 Beschäftigte der Diakonie auf die Straße. Ihr Protest richtet sich gegen drohende Lohnkürzungen. Bis zu 13 Prozent weniger könnten die Mitarbeiter ab nächstem Jahr bekommen.Betroffen sind in ganz Niedersachsen 35 000 Beschäftigte. In Lilienthal fand jetzt der Auftakt zu landesweiten Protesten statt. "Wir demonstrieren, damit den Arbeitgebern ein Licht aufgeht", erklärt Sabine Weinert. Die ver.di-Sprecherin ist empört über die Vorstellungen der Arbeitgeber. Bereits in der letzten Entgeltrunde seien empfindliche Kürzungen vorgenommen worden."Es reicht", findet die Gewerkschaft. Die Qualität der sozialen Arbeit für alte, kranke oder behinderte Menschen könne nicht in Stückzahlen gemessen werden. Sie falle mit dem Engagement der Beschäftigten. ...mehr |
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08. Dezember 2006Hamburger Krankenhäuser vor Entlassungswelle LBK will offenbar bis zu 600 Arbeitsplätze abbauen
Die im Jahr 2004 teilprivatisierten 7 ehemaligen städtischen Krankenhäuser wollen im kommenden Jahr offenbar bis zu 600 der insgesamt rund 12 000 Arbeitsplätze abbauen. Die Kündigungen seien bereits "eingetütet", berichtet WELT.de am Mittwoch aus Arbeitnehmerkreisen. Mit Beginn 2007 gehen die Mehrheitsanteile der bislang städtischen Krankenhäuser auf das Klinikunternehmen Asklepios über.
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08. Dezember 2006Ab 2010 Sozialleistungen nur noch auf Chipkarte? Die Bundesregierung will von 2010 an alle Empfänger staatlicher Sozialleistungen elektronisch erfassen. Wer Geld vom Staat bekommt, muss dann eine Chipkarte mit digitaler Unterschrift haben. ...mehr |
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07. Dezember 2006Wohlfahrtsverbände:Ruf nach Konsequenzen aus Armutsstatistik Berlin (dpa) - Große Wohlfahrtsverbände haben Konsequenzen aus der Armutsstatistik des Statistischen Bundesamtes gefordert. Das Arbeitslosengeld II müsse um 20 Prozent auf 415 Euro aufgestockt werden, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Werner Hesse, den Dortmunder «Ruhr Nachrichten».
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07. Dezember 2006 Zehn Millionen leben an der Armutsschwelle
EU-Studie zeigt:
Trotz Arbeit gibt es für Hunderttausende Menschen Risiken beim Lebensunterhalt In Deutschland sind 1,6 Millionen Menschen armutsgefährdet, obwohl sie einer Vollerwerbstätigkeit oder Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Eine Berufstätigkeit schützt zwar am besten vor dem Armutsrisiko, aber in den neuen Bundesländern gehören dennoch sieben Prozent der Menschen zur Gruppe der schlecht verdienenden working poor, die trotz einer Vollzeitbeschäftigung an der Armutsschwelle leben. In Westdeutschland liegt die Zahl, der working poor bei vier Prozent.
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06. Dezember 2006  | | Bischöfin Käßmann zur "Frau des Jahres" gewählt
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Die hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann (48) ist von den Lesern des TV-Magazins "Funk Uhr" zur "Frau des Jahres" gewählt worden. Chefredakteur Jan von Frenckell sagte bei seiner Laudatio am Mittwoch in Hannover, Käßmann beweise seit ihrer Wahl zur Bischöfin 1999, was Frauen leisten und erreichen könnten. ...mehr |
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05. Dezember 2006
 | | Neuer Tarifvertrag stellt Homo-Ehe gleich
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Eingetragene Lebenspartnerschaften von Schwulen oder Lesben sind in der niedersächsischen Metall- und Elektroindustrie ab sofort Ehen tarifvertraglich gleichgestellt. ...mehr |
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04. Dezember 2006 | | Bundesregierung plant Initiative
Hilfe für Helfer | Das Bundesministerium der Finanzen hat am Wochenende die Eckpunkte der von Bundesfinanzminister Steinbrück kürzlich vorgestellten Initiative Hilfen für Helfer veröffentlicht. Die von der Bundesregierung geplanten steuerlichen Erleichterungen für ehrenamtliches und gemeinnütziges Engagement sollen bereits ab 1. Januar 2007 Auswirkungen haben. ...mehr |
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04. Dezember 2006 | | Tarifbarometer:
NGG will bis zu 5,5 Prozent |
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert in der Tarifrunde 2007 für die Beschäftigten ihrer Branchen 4,0 Prozent bis 5,5 Prozent höhere Einkommen. ...mehr |