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Oft genug machten sie Überstunden und kurierten Krankheiten nicht richtig aus. Eine weitere Kürzung sei nicht hinzunehmen.Mit der Aktion wollten sie auch ein Zeichen setzen, dass sie geschlossen ihre Interessen verträten, meint Weinert. Sie sei stolz darauf, dass auch zwölf Jahre nach der Trennung von Martins-Krankenhaus, Alten- und Behindertenhilfe die Beschäftigten noch zusammen auf die Straße gehen. "Das tun wir bestimmt noch mal", kündigt sie schon an."Es geht um Solidarität", meint Annette Klausing vom ver.di-Landesbezirk Niedersachsen-Bremen. "Wir wehren uns gemeinsam." Für ihre berechtigten Forderungen gingen sie auf die Straße. Die Gewerkschaft fordert statt Kürzungen eine Lohnerhöhung von 3,8 Prozent. Und das decke nicht mal die Mehrkosten ab, die die Beschäftigten im nächsten Jahr erwarte. Die Zeit der Zumutungen müsse ein Ende haben.
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