Februar 2007 |
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27. Februar 2007Verständigung ist nötig! Diakonie Magazin berichtet über Tarifauseinandersetzung |
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23. Februar 2007Gewerkschaften demonstrieren gegen Rente mit 67 in Hannover Die Gewerkschaften ver.di, IG Metall und der DGB Hannover demonstrieren am morgigen Samstag, den 24. Februar anlässlich des Tages der offenen Tür im Niedersächsischen Landtag gegen die Rente mit 67 und für einen solidarischen Sozialstaat. Der Demonstrationszug durch die Innenstadt startet um 11.00 Uhr am ZOB (am Hauptbahnhof Hannover) und führt durch die Bahnhofstraße zum Kundgebungsort Karmaschstraße/Ecke Leinstraße am Niedersächsischen Landtag. Auf der Kundgebung ab ca. 11.30 Uhr sprechen Wolfgang Denia, ver.di-Landesleiter Niedersachsen-Bremen, Reinhard Schwitzer, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Hannover und Sebastian Wertmüller, DGB-Regionsvorsitzender Hannover. ver.di erwartet zur Kundgebung 2.500 Teilnehmer. |
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22. Februar 2007Mehr als 900 Diakonie-Beschäftigte aus Hannover demonstrieren für mehr Lohn  | | Hannover Mehrere hundert Diakonie-Mitarbeiter haben am Dienstag in Hannover für mehr Lohn demonstriert. Die Gehälter der 36.000 Diakonie-Beschäftigten in Niedersachsen sollten um 3,8 Prozent steigen, forderten sie. "Soziale Arbeit hat ihren Preis", sagte Brigitte Horn von der Gewerkschaft ver.di bei einer Kundgebung. Die Beschäftigten müssten endlich teilhaben an der allgemeinen Einkommensentwicklung. "Ein weiterer Verzicht auf Lohnerhöhungen treibt die Lohn- und Finanzierungsspirale weiter nach unten", sagte Horn weiter. Dies könne auch nicht im Sinne der Arbeitgeber sein. Die Beschäftigten kritisierten Kürzungspläne der Arbeitgeber unter anderem bei Zulagen und beim Weihnachtsgeld. Diese summierten sich auf 13 Prozent. ...mehr weitere Bilder |
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21. Februar 2007 Mitgliederversammlung bestätigt Arbeitnehmervertreter im Amt In ihrer heutigen Mitgliederversammlung haben die Delegierten der Mitarbeitervertretungen in den diakonischen Werken Niedersachsens die Mitglieder und ihre Stellvertreter in der Arbeitsrechtlichen Kommission Niedersachsen im Amt bestätigt. ...mehr |
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20. Februar 2007Tarifrunde 2007: Mitarbeiter wehren sich! Regionalkonferenz in Neuerkerode |
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20. Februar 2007 Traifrunde 2007:Neu " Auf dieser Basis kann man nicht verhandeln. Dagegen muß man sich zur Wehr setzen", |
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18. Februar 2007 
| | Tarifbarometer Chemie-Tarifverhandlungen gestartet Metaller fordern 6,5 % |
Bei den Tarifverhandlungen für die rund 550 000 Beschäftigten der Chemie-Industrie ist kein Ergebnis in Sicht. Weder Gewerkschaft noch Arbeitgeber rechneten in der ersten Tarifrunde auf Bundesebene am Donnerstag in Hannover mit einem Abschluss. Dies war allerdings auch nicht erwartet worden. Die Verhandlungen dauerten am Nachmittag an, mit einem Ende wurde am frühen Abend gerechnet. Die ersten Verhandlungsrunden in den einzelnen Tarifbezirken waren in den vergangenen Wochen erfolglos geblieben. ...mehr |
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17. Februar 2007Diakonie-Beschäftigte aus Hannover demonstrieren für mehr Lohn Zur Demonstration am 20. Februar in Hannover, die vom Krankenhaus Henriettenstiftung zum Sitz des Diakonischen Werkes führen soll, erwarten die Mitarbeitervertreter mindestens 600 Teilnehmer. Hannover (epd). Mitarbeitervertreter der Diakonie haben mehr Lohn für die rund 36.000 Beschäftigten in den diakonischen Einrichtungen in Niedersachsen gefordert. Die Entgelte sollten um 3,8 Prozent steigen, forderte Vertreter Georg Cravillon am Freitag vor Journalisten in Hannover: "Die Beschäftigten müssen endlich teilhaben an der allgemeinen Einkommensentwicklung." Die Arbeitnehmer sind unter anderem in Krankenhäusern sowie in der Altenpflege, der Behindertenarbeit und der Jugendhilfe tätig. |
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16. Februar 2007Verhandlungen über die Erhöhung der Entgelte haben endlich begonnen. Nach den heftigen öffentlichen Protesten in der Mitarbeiterschaft in ganz Niedersachsen, konnten sich die Verhandelnden am 14.2. endlich darauf einigen, dass der Absenkungsantrag der Arbeitgeber nicht auf die Tagesordnung der Sitzung genommen wurde. Die Arbeitnehmerseite hat daraufhin den Antrag auf Entgelterhöhungen eingebracht, über den seitdem verhandelt wird. Für die nächsten Wochen sind eine Reihe von zusätzlichen Verhandlungsterminen angesetzt worden, um zu einer Einigung zu gelangen. ...zum Antrag der Arbeitnhemerseite |
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15. Februar 2007 Tarifrunde 2007 . |
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14. Februar 2007Soziale Arbeit nicht weiter entwerten
 | | Mehr als 300 Diakonie-Mitarbeiter machten gestern im Tagungszentrum der Diakonischen Heime Kästorf Front gegen geplante Lohnkürzungen (AZ berichtete). Auf einer Regionalversammlung auch Teilnehmer aus Wolfsburg, Braunschweig, Lüneburg und dem Harz waren dabei gab es lautstarken Protest mit Trillerpfeifen, Rasseln und Trommeln. Wasser predigen, aber Wein saufen und Helfen in der Not nicht für trocken Brot war auf Plakaten zu lesen, mit denen die Diakonie-Mitarbeiter in den Saal einmarschierten. Es drohen Einkommensverluste von bis zu 16 Prozent, die Ehrlichkeit der Kirche als Arbeitgeber wird ad absurdum geführt, übte Ver.di-Sekretär Axel Reichinger scharfe Kritik ...mehr |
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13. Februar 2007Gipfelbesteigung auf den Brocken erfolgreich: Wir beglückwünschen die Kolleginnen und bedanken uns für diesen außerordentlichen Einsatz |
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13. Februar 2007 | | Statistisches Bundesamt
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Schnellmeldung zur Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2006 WIESBADEN Die deutsche Wirtschaft ist auch zum Jahresende nochmals kräftig gewachsen: Um 0,9% war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preis-, saison- und kalenderbereinigt im vierten Quartal 2006 höher als im dritten Quartal des Jahres. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, erhöhte sich das BIP im vierten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 3,5%. Kalenderbereinigt im Berichtsquartal stand ein Arbeitstag weniger zur Verfügung als im vierten Quartal 2005 waren es sogar 3,7%.
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10. Februar 2007Das ist doch der Gipfel! Protestmarsch von Beschäftigten der Diakonie auf den Brocken Am kommenden Sonntag, den 11. Februar, besteigen etwa 30 Beschäftigte der Diakonie den Harzer Brocken, um gegen geplante Lohnkürzungen zu demonstrieren. Der Protestmarsch der Mitarbeiter der Jugendhilfe aus der Harz-Region richtet sich gegen die Absicht der Diakonie-Arbeitgeber in Niedersachsen, das Entgelt um bis zu 16 Prozent zu kürzen. Die Beschäftigten empfinden dies als Gipfel der Frechheit und wollen mit ihrer ungewöhnlichen Aktion auf die zunehmend schlechter werdenden Arbeitsbedingungen aufmerksam machen, die geprägt sind von Lohndumping, Leiharbeit und Minijobs. zur Webcam auf dem Brocken |
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09. Februar 2007 | | ver.di startet Initiative zur Aufwertung der Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen |
Unter dem Motto Soziale Arbeit ist mehr wert startet die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) eine politische Initiative zur Verbesserung der Arbeitssituation der rund 4,5 Millionen Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen. Von heute an bis zum Weltspartag am 30. Oktober finden bundesweit Demonstrationen und Informationsveranstaltungen statt. ...mehr |
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08. Februar 2007Mehr als 800 Mitarbeiter diakonischer Einrichtungen aus Rotenburg demonstrierten gegen das Vorhaben der Arbeitgeber die Löhne zu drücken und für die Forderung nach 3,8% mehr Lohn  | | Der Demonstrationszug führte die Diakonie-Mitarbeiter vom Neuen Markt über die Werke und das Diakoniekrankenhaus zum Matthias-Claudius-Heim. Die jeweiligen Leitungen waren informiert worden. Überreicht wurden Protestnoten gegen den Arbeitgeberantrag, Schecks auf denen die Zahl der Unterzeichner aus der jeweiligen Einrichtung vermerkt war, undGutscheine für einen Schulterschluss, um gemeinsam für eine bessere Finanzausstattung der Heil- und Pflegeeinrichtungen zu sorgen. Der Vorstand der Rotenburger Werke stellte sich den Demonstranten und nahm die Protestnoten entgegen. Am Diakoniekrankenhaus standen die Demonstranten aber vor verschlossenen Türen, Vorsteher Pastor Schwekendick hatte keine Zeit für seine protestierenden Mitarbeiter und weigerte sich die Protestnoten entgegen zu nehmen! |
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07. Februar 2007Tarifrunde 2007 neu: . |
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07. Februar 2007Diakonie unter Druck: Mitarbeiter diakonischer Einrichtungen aus Rotenburg demonstrieren gegen geplante Lohnkürzungen
Bild: Ed Drijsen MAV-Vorsitzender Diakonie Krankenhaus Rotenburg | | Am Mittwoch wollen Mitarbeiter des Diakoniekrankenhauses, der Rotenburger Werke, des Matthias-Claudius-Heims und des Diakoniepflegezentrums in Rotenburg demonstrieren. Hintergrund sind die laufenden Lohnverhandlungen. Der Zug startet um 16.30 Uhr am neuen Markt. Die Rundschau sprach mit Arbeitnehmervertreter Ed Drijsen auf der einen sowie Krankenhausvorsteher Michael Schwekendiek und Hannovers Diakoniechef Manfred Schwetje als Arbeitgeber auf der anderen Seite. Der Tarifvertrag für die 35.000 Beschäftigten in der Diakonie in Niedersachsen, davon 3.500 in Rotenburg, lief Ende 2006 aus. Den neuen Kontrakt handelt die sogenannte Arbeitsrechtliche Kommission aus. Ihr gehören neun Arbeitgeber und neun Arbeitnehmer an. Die werden von der Gewerkschaft Verdi beraten. Keine Seite kann ohne die andere Beschlüsse fassen |
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05. Februar 2007Neue Seminare beim Dia e.V. |
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03. Februar 2007Geplante Lohnkürzung in der Diakonie: Irgendwann reichts  | | (rtm) Unter den 800 Mitarbeitern der Diakonischen Heime Kästorf wird die Stimmung immer schlechter. Das berichtet die Mitarbeitervertretung. Grund für die Wut seien Planungen der Arbeitgeber, die Gehälter zu kürzen (AZ berichtete). Irgendwann reichts. 2005 haben die Mitarbeiter schon einmal ein Minus von 1,4 Prozent hingenommen, sagt Manfred Freyermuth, Chef der Mitarbeitervertretung in Kästorf und Sprecher der Mitarbeitervertretungen im Land. Jetzt sollen die Kröten noch größer werden. Beispiel 13. Entgelt: Das soll es nur noch abhängig vom Betriebsergebnis geben. Für Freyermuth ist das so gut wie ein Wegfall. Nach den Vorgaben hätte man nicht einmal mit den 2004-er Ergebnissen, den besten aller Zeiten, ein 13. Entgelt heraus geholt. Es gäbe einen theoretischen Anspruch, der nicht erreicht werden kann. ..mehr |
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02. Februar 2007 Arbeitnehmer haben weniger im Portemonnaie | | Berlin - Der Anstieg der tariflich vereinbarten Löhne und Gehälter hat im vergangenen Jahr nicht ausgereicht, um den Anstieg der Verbraucherpreise auszugleichen. Die Monatsgehälter von Angestellten legten 2006 im Schnitt um 1,2 und von Arbeitern um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im selben Zeitraum stiegen die Verbraucherpreise um 1,7 Prozent. Das Plus bei den Einkommen war das geringste seit der ersten gesamtdeutschen Berechnung 1995. Die Zahlen aus Wiesbaden stärken die Position der Gewerkschaften in der anstehenden Tarifrunde. "Die Arbeitnehmer haben in den vergangenen Jahren erhebliche Einbußen beim Realeinkommen hinnehmen müssen", sagte Gustav Horn, Direktor des gewerkschaftsnahen Institutes für Makroökonomie und Konjunkturforschung. Das erkläre auch die schwache Binnenkonjunktur. |
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01. Februar 2007Tarifrunde 2007: Neue Presseartikel über Proteste der Mitarbeiter gegen Lohnkürzungen |