15. Januar 2008  | | Die Mitarbeitervertreter der Caritas fordern 8% Gehaltssteigerung
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Bei ihrer Jahresauftaktklausur in der vergangenen Woche in Berlin beschloss die Mitarbeiterseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes (AK) gleich lautend wie die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Tarifunion DBB eine Tariferhöhung von 8%, mindestens jedoch 200 Euro zu fordern. Schüler und Auszubildende sollen 120 Euro mehr erhalten. Die Vergütungen in den neuen Bundesländern müssen dringend an das Westniveau angeglichen werden.
Die Arbeitgeber hatten im Dezember die Empfehlung der Schlichter, das Entgelt um 2,5% und die Arbeitszeit um einen Tag im Jahr zu erhöhen, abgelehnt.
Ver.di-Vorstandsmitglied Ellen Paschke begrüßte während der Tarifverhandlungen des Öffentlichen Dienstes in Potsdam, dass sich die Mitarbeitervertretungen der Caritas den Forderungen von ver.di angeschlossen haben. zum >> Caritas Flugblatt
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