09. Dezember 2008 | | ver.di Bundestarifkommission hat Forderung für die Tarifrunde 2009 aufgestellt:
ver.di fordert acht Prozent, mindestens 200 Euro mehr für Beschäftigte der Länder Heute hat in Berlin die ver.di Bundestarifkommission getagt und die Forderung für die Tarifrunde 2009 aufgestellt: Um acht Prozent höhere Einkommen, mindestens aber 200 Euro mehr fordert ver.di für die 611.000 Tarifbeschäftigten der Länder (außer Hessen und Berlin). Die Auszubildenden sollen 150 Euro mehr pro Monat bekommen, ihre Übernahme soll garantiert werden. Zudem sei das Tarifergebnis zeit- und inhaltsgleich auf die Beamt/innen und Versorgungsempfänger/innen der Länder und Kommunen zu übertragen.
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Das Übergangsrecht soll verlängert werden, um beispielsweise Ansprüche auf Bewährungsaufstiege zu wahren, bis eine neue Entgeltordnung gilt. Angestrebt wird auch eine Vereinbarung über gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit ("Equal Pay"). Die Laufzeit des Tarifvertrages soll zwölf Monate betragen. Diese Forderungen hat die ver.di-Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst am 9. Dezember 2008 in Berlin einstimmig beschlossen. Diese Forderung wird also Gegenstand der Tarifverhandlungen sein, die im Januar 2009 beginnen werden. Näheres siehe auch verdi Flugblatt hier
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