Wir über uns
Kontakt
Arbeitshilfen
Fortbildungen
ARK
Rechtsprechung
Link-Sammlung
Suche von A bis Z
AGMAV

Die aktuellen Meldungen der AGMAV in Niedersachen

 



30. August 2014

/Aktuell/Bilder/Diakonie_harzer_land_logo.jpg     

Klima der Angst

Gewerkschaft und Ärzte schlagen Alarm

 

Mehrere MAV-Mitglieder des Pflegeheims St. Jacobi in Osterode sind derzeit von Kündigungen bedroht. Sie werden seit einem Geschäftsführerwechsel massiv unter Druck gesetzt.
Dies berichtet die Göttinger Anwaltskanzlei Feuerhahn, die die MAV und auch mehrere MitarbeiterInnen vertritt. Von einem Klima der Angst und massiver Überlastung durch zu wenig Personal, wird in einer aktuellen Pressemeldung der Gewerkschaft ver.di berichtet.

mehr...



28. August 2014

 
/Aktuell/Bilder/ANTIstressStempel.jpg
 
 

Keine neue Erkenntnis

Anti-Stress-Verordnung soll Arbeitsbelastungen reduzieren

 

Schichtdienstler und Beschäftigte im sozialen Bereich zählen, laut Dr. Mario Krause aus Hannover, zu den Risikoberufen. "Pfleger, Ärzte, Lehrer, Polizisten und Sozialarbeiter beteiligen sich an den Emotionen der Menschen." so der Stressmediziner in der Braunschweiger Zeitung vom 27.08.2014. Diese emotionale Beteiligung sei besonders belastend.
Dass die Belastungen in der Arbeitswelt zugenommen haben, ist keine neue Erkenntnis. Nun sollen nach dem Willen der SPD, ArbeitnehmerInnen mit einer "Anti-Stress-Verordnung" geschützt werden.

mehr...



25. August 2014

 
/Aktuell/Bilder/Kassel.jpg#xs
 
                

Vorgemerkt

Fachtagung zum kirchlichen Arbeitsrecht


Unter dem Titel "Kirchliche Sozialarbeit zwischen Konkurrenz und Kreuz - Sozialbranche im Umbruch" findet am 20./21.11.2014 die Fachtagung der "Diakonischen ArbeitnehmerInnen Initiative" (dia e.V.) statt. Unterstützt wird dia e.V. dabei zum Beispiel von der Fachzeitschrift "Arbeitsrecht & Kirche" und der Gewerkschaft ver.di.

Seit 13 Jahren wird in Kassel ein Forum geboten, um sich über Entwicklungen im kirchlichen Arbeitsrecht zu informieren und auszutauschen. Diesmal wird im November der Umbruch in der Sozialbranche beleuchtet.

 

Eine ausführliche Beschreibung der diesjährigen Fachtagung finden Sie >>> hier

 

 




22. August 2014


 /Aktuell/Bilder/236846_web_R_B_by_Thommy Weiss_pixelio.de.jpg#xs
          

   

Kein Sommernachtstraum

Tarifvertrag Diakonie Niedersachsen unterschriftsreif


Wie von der Gewerkschaft ver.di mitgeteilt wurde, ist der Tarifvertrag Diakonie Niedersachsen (TV DN) unterschriftsreif. Die Verhandlungen sind abgeschlossen und die Tarifpartner haben in ihren Gremien „grünes Licht“ gegeben. Mitte September soll der TV DN unterschrieben werden.

„Das ist ja wie ein Wunder. Ich arbeite seit über 30 Jahren in der Diakonie und habe fest geglaubt, dass ich dort einen Tarifvertrag nicht mehr erleben werde.“, so ein Kollege einer Behinderteneinrichtung. „Der TV DN ist das Ergebnis einer Entwicklung, die Jahrzehnte benötigte, um in einer erfolgreichen Verhandlung zu münden.“, sagt Annette Klausing von ver.di. Sie kündigte eine ausführliche Berichterstattung an, wenn der Vertrag unterzeichnet ist.




18. August 2014


/Aktuell/Bilder/50%20fsj.jpg%23xs


          

   

50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr

Erfahrungen fürs Leben und Unterstützung für Kolleginnen und Kollegen


Sein 50-jähriges Jubiläum feiert das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Es wurde ursprünglich vom Diakonischen Werk eingeführt und am 17.08.1964 im Bundesgesetzblatt als "Gesetz zur Förderung eines freiwilligen sozialen Jahres" aufgenommen. Den Teilnehmenden wird ermöglicht, sich beruflich zu orientieren und Erfahrungen in sozialen Einrichtungen zu sammeln.

Derzeit sind nach Angaben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bundesweit mehr als 51.000 junge Menschen dabei. In Niedersachsen sind aktuell rund 3500 FSJ´ler aktiv. Und diese unterstützen zum Teil nicht unerheblich die Kolleginnen und Kollegen auch in diakonischen Einrichtungen. Zum Beispiel in Kindergärten, Krankenhäusern oder einer Vielzahl anderer sozialer Einrichtungen.  

Das Interesse ist seit Jahren steigend, wie das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie meldet. Das Modell FSJ war auch Vorbild für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) sowie dem Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Das FSJ bietet jungen Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren die Möglichkeit, sich nach der Schule im sozialen Bereich zu orientieren. Sie haben hierfür 6-24 Monate Zeit.   



15. August 2014



/Aktuell/Bilder/Daub_Logo.jpg#xs

Hans-Peter Daub

          

   


Berufung in den Vorstand


Nachfolger von Hans-Peter Hoppe


Im Vorstand der Dachstiftung Diakonie gibt es eine Veränderung. Zur Dachstiftung Diakonie gehören die Diakonischen Heime Kästorf in Gifhorn, das Stephansstift in Hannover, die Stiftung Wohnen und Beraten in Braunschweig und das Cornelius-Werk in Burg (Sachsen-Anhalt).

Zukünftig wird der 55 jährige Hans-Peter Daub als theologischer Vorstand die Dachstiftung leiten. Dieser Aufgabe stellt er sich gemeinsam mit Jens Rannenberg, der als kaufmännischer Vorstand in der Dachstiftung tätig ist.

Daub tritt die Nachfolge von Pastor Hans-Peter Hoppe an, der Ende Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde.


Der Nachfolger bringt vielfältige Erfahrungen aus Kirche und Diakonie mit. So ist er im Kirchenkreis Rotenburg (Wümme) seit 2003 Superintendent. In Rotenburg war er Vorsitzender des Kuratoriums des Diakonissenmutterhauses und des Aufsichtsrates des Diakoniekrankenhauses. Seit zwei Jahren ist er Mitglied im Aufsichtsrat der Agaplesion AG, dem größten evangelischen Krankenhausträger in Deutschland.

An seiner neuen Wirkungsstätte wird Daub voraussichtlich ab 01.12.2014 tätig sein. Dies teilte die Dachstiftung Diakonie diese Woche in einer Pressemeldung mit.




12. August 2014



/Aktuell/Bilder/677848_web_R_K_B_by_berggeist007_pixelio.de.jpg#xs
          

   

Keine Trendwende in Sicht

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt


Die Bundesregierung hat zu diesem Thema auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE geantwortet. Hierüber informierte gestern Jutta Krellmann. Sie ist die Sprecherin für Arbeits- und Mitbestimmungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag.

"Mehr als jeder sechste Krankheitstag fällt in diese Kategorie.", so berichtet auch SPIEGEL-Online über diese Anfrage.

Viele betriebliche Interessenvertreter werden die Antworten nicht überraschen. Gibt es doch in Betrieben und Einrichtungen zahlreiche Belege hierfür.

Und das im Gesundheits- und Sozialwesen die Belastungen besonders hoch sind, ist nicht nur seit dem "Sozialreport 2012" bekannt.

Handlungsbedarf ist notwendig und es fordert mehr als nur betrieblicher Lippenbekenntnisse zur Prävention.


Uns liegen die Antworten der Bundesregierung vor, die wir gerne zur Verfügung stellen.

Diese finden sie >>> hier  

 
 

 




08. August 2014



/Aktuell/Bilder/Pause#xs


          

   

Pausenlos arbeiten


In vielen sozialen Berufen ist das Thema Pause kein Thema. "Ich habe einfach keine Zeit dafür." Diese Antwort gibt es leider viel zu oft.

Durch eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest wurde festgestellt, dass für 90 Prozent der Befragten eine Ruhepause vorgesehen ist.

Trotzdem wird diese oftmals nicht wahrgenommen oder immer wieder unterbrochen. Zuviel Arbeit oder zahlreiche Störungen wurden in der Umfrage häufig als Ursache für das pausenlose Arbeiten genannt. 

Die Gewerkschaft ver.di hatte die Umfrage in Auftrag gegeben.



Die detailierten Ergebnisse finden Sie  >>> hier





06. August 2014



/Aktuell/Bilder/Bethel_Logo.jpg
          

   

Bethel im Norden


Kürzung der Jahressonderzahlung stößt auf breite Kritik


Bereits im Frühjahr machten rund 500 Kolleginnen und Kollegen ihren Unmut über eine Kürzung der Jahressonderzahlung deutlich. Sie arbeiten in den Bereichen Birkenhof Altenhilfe, Birkenhof Jugendhilfe und Diakonie Freistatt.

Mit ihren Unterschriften forderten sie Geschäftsführung und Vorstand von "Bethel im Norden" auf, die Kürzung zurückzunehmen. Bisher leider ohne Erfolg.

Die KollegInnen erhalten Unterstützung von der Gewerkschaft ver.di. Sie stellt im aktuellen Flugblatt fest, dass von einem Konzern wie Bethel, andere Lösungsansätze zu erwarten wären, als einfach Gehaltsbestandteile zu kürzen.

Zudem widerspricht das Vorgehen den Aussagen des Geschäftsführers Christian Sundermann, der die Forderungen nach höheren Löhnen unterstützt, damit die Berufstätigkeit in der Pflege auch in Zukunft attraktiv bleiben. So zu lesen im verdi-Flugblatt.


Das komplette Flugblatt finden Sie  >>> hier  

 




04. August 2014



/Aktuell/Bilder/Caritas-Logo.png
          

   

Vorstellbar


Katholische Arbeitgeber offen für Tarifvertrag

 

Einer EPD-Meldung ist zu entnehmen, dass sich in Niedersachsen die Arbeitgeber der Caritas langfristig einen Tarifvertrag mit Gewerkschaften vorstellen können.

»Wir sind an den Gesprächen der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen über einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag beteiligt«, sagte am 23.07.2014 der Justiziar des Caritasverbandes Osnabrück, Werner Negwer,  zum Abschluss einer Sitzung der regionalen Tarifkommission für Niedersachsen und Bremen.

Laut EPD seien die Gespräche in dieser Kommission ohne Ergebnis vertagt worden, doch hätten dort Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Gestaltung neuer Tarifverträge diskutiert.

Bevor in der Caritas das kirchliche Arbeitsrecht verändert werden kann, muss die Deutsche Bischofskonferenz entscheiden. Bei den zuständigen Bischhöfen sei "noch keine eindeutige Tendenz" für einen Tarifvertrag zu erkennen. Es gebe aber "Sympathien" für den Weg, den die evangelische Diakonie in Niedersachsen eingeschlagen habe, so Negwer in der EPD-Meldung.





01. August 2014


/Aktuell/Bilder/hpd2011_logo.png#xs

Stuttgart, Osnabrück und Oldenburg

Städte hinterfragen kirchliches Arbeitsrecht


In den Städten Stuttgart, Osnabrück und Oldenburg problematisiert der Rat die Sonderrechte für kirchliche Einrichtungen.

Die Städte wollen als Auftraggeber die Sonderrechte für Beschäftigte in Einrichtungen kirchlicher Trägerschaft nicht länger hinnehmen.

Im Oldenburger Beschluss geht die Forderung zur Abschaffung der Sonderrechte noch weiter. So wird gefordert, dass der Bundesgesetzgeber eine Änderung an §9 AGG (Kirchenklausel im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz) und eine Streichung von §118 Abs. 2 im Betriebsverfassungsgesetz vornehmen soll.


Der Humanistische Pressedienst (hpd) hat hierzu eine dreiteilige Serie veröffentlicht.

Diese finden Sie  >>>hier 




Frühere Meldungen

Aktuell
 

 

/Aktuell/Tarifbewegung Diakonie/Logo-Zukunft-verlaesslich-gestalten.jpg
 Tarifbewegung Diakonie

 

 



 

Direkt
 


 

/Aktuell/Bilder/Logos/AVR-EKD#xxs

AVR-EKD (01.09.2013) 
(PDF)

 

/Aktuell/Bilder/Logos/AVR-K#xxs

AVR-K (01.07.2013)
 

 

/Aktuell/Bilder/Logos/MVG-K#xxs

MVG-K (01.05.2005)
(PDF)
(TEXT)

 

/Direkt/MVG-EKD/MVG-EKD-100.jpg#xxs

MVG - EKD

(PDF) Text

Archiv
 

Themen

Meldungen

 

Infodienst
 
Neues von der ag mav per Mail:

E-Mail:
 
   abonnieren
   abbestellen